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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Montag,
der 17. Februar 2020






Lübeck - St. Lorenz Nord:

Bei der Lohmühle: Ausbau ab Juli

Die Straße "Bei der Lohmühle" soll noch vor dem Neubau der Bahnhofsbrücke ausgebaut werden (wir berichteten im September 2019). Jetzt sind die Pläne fertig. Erst einmal gibt es für drei Monate Verkehrsbehinderungen. Die zusätzlichen Linksabbiegespuren werden von Juli bis Oktober gebaut.

Für die Einfahrt in die Straße "An der Hansehalle" wird ein zusätzlicher Linksabbieger gebaut. Damit erhalten Autos aus Richtung Kreisverkehr eine eigene Spur. Außerdem ist eine neue Ampel geplant und im Bereich der Fußgängerampel eine Mittelinsel.

Weitere Linksabbieger entstehen in Richtung McDonalds und für die Gegenrichtung zum Bauhaus. Auch hier wird es eine neue Ampel geben.

Die Arbeiten dauern rund drei Monate. Der Grund: Für die Verbreiterung der Fahrbahnen müssen die Geh- und Radwege inklusive der dort verlaufenden Versorgungsleitungen verlegt werden. Erste vorbereitende Maßnahmen beginnen bereits im Juni. Außerdem wird die Fahrbahn auf einem großen Teilanschnitt von der Zufahrt Hagebaumarkt bis zum Bauhaus erneuert. Die Kosten liegen insgesamt bei 2,1 Millionen.

Auch am Lohmühlenteller gibt es Änderungen. Hier sind Ampeln an allen Zufahrten und im Kreisverkehr geplant. Um den Verkehrsfluss zu verbessern, werden beide Spuren aus dem Kreisverkehr in Richtung Schwartauer Allee geführt.

Die Straße Bei der Lohmühle wird von Juli bis Oktober um drei Linksabbiegespuren erweitert. Foto: Archiv

Die Straße Bei der Lohmühle wird von Juli bis Oktober um drei Linksabbiegespuren erweitert. Foto: Archiv


Text-Nummer: 136231   Autor: VG   vom 11.02.2020 19.11

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Kommentare zu diesem Text:

L.Aureo schrieb am 11.02.2020 um 20.53 Uhr:
Um HIMMELSWILLEN!

W e n n man den Verkehr an der Lohmühle entzerren und flüssiger gestalten will dann durch Abbau der Ampeln und nicht zusätzliche Anlagen! Dazu gehört ein ampelfreier Kreisverkehr Von der Lohmühle zur Schwartauer Allee

...b e v o r man den Asphalt an derLohmuhle aufreißt!!!

Gegen Mittag benötigt man von der Kreuzung Schwartauer Allee bis zur Auffahrt zur A1 mindestens 8 Minuten durch Verkehr und Ampelphasen

In nahezu der selben Zeit it man über die 2/3 Ampeln (Druck-Fußgängerampel) an der Shell bis zur 2 Km weiter entfernen AS Bad Schwartau gefahren! !

Manfred Vandersee schrieb am 11.02.2020 um 23.27 Uhr:
An der verkehrsreichsten Straße Lübecks finden leider sämtliche Bauarbeiten in der verkehrsreicheren zweiten Jahreshälfte statt. Warum wird nicht früher damit angefangen?

Maschu schrieb am 12.02.2020 um 00.59 Uhr:
Verkehrsfluss durch zusätzliche Ampeln erhöhen? Selten so gelacht.

Ich fahre täglich über den Teller. Was den Verkehr behindert sind schon jetzt die installierten Ampeln. Die zusätzlichen Abbiegespuren sind top, aber bitte ohne die Verkehrszeichen!

Cat schrieb am 12.02.2020 um 09.06 Uhr:
KEINE neuen Ampeln!!!!!

kleine Kreisverkehre:
funktionieren, weil jeder auf jeden Rücksicht nehmen soll. Vorfahrt hat derjenige welcher im Kreis ist. OHNE Ampeln geht es damit flüssig von statten

grosse Kreisverkehre:
siehe Berlin wo der Kreisel wirklich gross ist, können mit Ampeln bestückt werden

WO bitte haben wir in HL solch einen Kreisel um die ganzen Ampeln zu stellen???????

Steffen Peters schrieb am 12.02.2020 um 10.39 Uhr:
Noch ne neue Idee für den Verkehrswahn:
- keine Ampeln
- keine Linksabbieger
- durchgehende Mittelabtrennung zwischen Kreisverkehr und Schwartauer Allee
- ein zweiter, ECHTER Kreisverkehr an der Kreuzung Schwartauer Allee/Lohmühle/Karlstr.

Andreas Anders schrieb am 12.02.2020 um 12.37 Uhr:
Seit Jahren funktioniert es hervorragend mit der jetzigen Ampel und Abbiegesystem. Nun soll alles geändert werden?
Das Geld sollte man lieber dafür verwenden, das die vorhandenen Lübecker Ampeln alle miteinander vernetzt werden, so dass die Kraftfahrzeuge mit einer grünen Welle durchfahren können. Dieses verursacht weniger stau zufriedener Autofahrer (keine aggressives Fahrverhalten) und der Umwelt tut eine grüne Welle auch gut.
Ein weiterer Punkt zur Ampelschaltung:
Als Radfahrer (kein E-Antrieb) verwundert und ärgert es mich, auf der Strecke: aus Richtung Holstenbrücke, Kreuzung, An der Obertrave Richtung Kohlmarkt Ziel: Durchfahrt zur Wahmstraße.
Bei grün fährt man den Berg (Kohlmarkt) hoch und steht an der nächsten Ampel (rot) Kreuzung Schmiedestraße. Bergaufstehend muss man dann bei grün anfahren um dann 100 Meter an der nächsten Ampel (rot) Kreuzung Kohlmarkt/ Sandstraße anhalten zu müssen.
Mich verwundert es nicht, dass wegen solchen Ampelschaltungen die Radfahrer auf den Bürgersteig weiterfahren (grüne Ampel) auf die Straße um dann wieder auf den Bürgersteig (grün) weiterfahren….
Es kann nicht so schwer sein die Ampel so zuschalten, dass der Radfahrer bis zur Durchfahrt am Herder Center eine grüne Welle hat. Früher ging dieses doch auch!

Stefan Matthé schrieb am 12.02.2020 um 13.47 Uhr:
Allen Kommentatoren schließe ich mich an. Ampeln ganz weg oder Grüne Welle mit Sensorampeln. Angsthasen, die im Kreis nur außen fahren und den Zugang zur inneren Spur blockieren befeuern zudem den Verkehrszirkus. Stau beginnt grundsätzlich zuerst im Kopf.
Vor 40 Jahren kamen wir mit Vergasermotoren wie Käfer und R4 flotter an der Ampel weg als unsere vielen heutigen verängstigten Michel. Beherzt aufs rechte Pedal drücken damits vorne mal brüllt und die Fuhre souverän vorwärts schiebt. Ich kann täglich nur noch schmunzeln wenn ich dort lang fahre. Ihr ersauft uns und euch an eurer ideenlosen Inkompetenz und Unfähigkeit.

Lübecky schrieb am 12.02.2020 um 15.40 Uhr:
Herr Mathee: vor 40 Jahren gab es nur einen Bruchteil so viel Autos wie heute. Daher ist ihre unsachliche Argumentation unhaltbar.

Mag sein dass es Ihnen damals besser gefallen hat, das steht jedem Frei. Doch sollte man nie in der Vergangenheit verharren sondern in der heutigen Zeit sich den heutigen Problemen stellen.

Mir ist es lieber, unsichere Fahrer bleiben auf der rechten Spur im Kreisel, als wenn sie von Dränglern überfordert einen Unfall bauen.

Stefan Matthé schrieb am 12.02.2020 um 23.10 Uhr:
An den Herrn ohne Namen (Lübecky). Vor 40 Jahren gab es genauso viel Verkehr zur rush hour morgens und nachmittags. Dazwischen etwas weniger. Ohne Vergangenheit keine Gegenwart und Zukunft. Wir lernten in der Fahrschule den Kreisverkehr richtig zu nutzen. Die Außenspur nur bis zur nächsten, in absoluter Ausnahme maximal zur übernächsten Ausfahrt nach Einfahrt zu befahren. So hatten wir kaum Rangeleien um aus dem Innenkreis herauszukommen. Man fuhr flotter, beherzter,kreativer.
Es geht doch nicht nur um den Kreisverkehr verehrter Herr Lü.
Alle Fahrschulen lehren gleich.
Unfairnis beginnt wenn jeder abhängig seines ggf. tranigen Temperamentes den Laden immer wieder zum Stoppen bringt. An der Ampel nicht in die Socken kommen und sofort einschnappen und sich ach doch so böse künstlich bedrängt fühlen wenn sich die hinterher zuckelnden Fahrer ebenso genötigt sehen Hupe oder Licht zu betätigen.
In anderen Ländern ist die Menge des Verkehrsdurchflusses erheblich höher - ohne Unfälle noch Unfallängste.
Wie schon gesagt. Der Stau beginnt immer zuerst im Kopf.

Maschu schrieb am 13.02.2020 um 14.05 Uhr:
@Lübecky: wer UNSICHER Auto fährt sollte sich grundlegend überlegen, ob dies das richtige Verkehrsmittelfür ihn ist. Dann ist entweder schon was in der Fahrschule verkehrt gelaufen oder man gesteht es sich selbst nicht ein. Deswegen aber wieder 1.000 Menschen mit Ampeln zu strafen, weil einer nicht fahren kann oder will, ist wie mit Kanonen auf Spatzen schießen.

In dem Sinne, allzeit sichere Fahrt.


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