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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 31. März 2020






Lübeck:

Corona-Krise: Ein weiterer Fall in Lübeck

Am Montag, dem 23. März, gab die Landesregierung die neusten "Corona"-Zahlen für Schleswig-Holstein bekannt. 467 Fälle wurden bis zum heutigen Tage gezählt, 36 Personen davon sind in klinischer Behandlung. 57 der 467 wurden in der Hansestadt Lübeck (plus 1) erfasst.

Der höchste Anstieg entfiel dieses Mal auf Stormarn mit plus 9 Fällen (52 Fälle gesamt). Es bleibt bei dem einen, bereits bekannten, Todesfall.

Symbolbild.

Symbolbild.


Text-Nummer: 137155   Autor: STK SH/Red.   vom 23.03.2020 09.29

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Kommentare zu diesem Text:

Elvers schrieb am 23.03.2020 um 09.41 Uhr:
Wundert mich auch nicht mehr wirklich. Ab heute,Dank dem Stadverkehr mit seinem Samstagsfahrplan Quatsch werden es noch mehr. Weil den 1,5 Meter Abstand zum neben Sitz überhaupt nicht mehr gegeben ist. Sitze Aktuelle gerade in der 5 Moisling von Eichholz kommend. Ind hier waren gerade mehr wie 25 Leute im Bus! Kann keine Sicherheitsabstand eingehalten werden. Dem Stadtverkehr habe ich sobend eine Mail. Geschrieben!!!

Sziegoleit (eMail: management@beitragszwang.de) schrieb am 23.03.2020 um 10.23 Uhr:
Nach Kontaktaufnahme mit dem Ordnungsamt wurde heute morgen der folgende Text an Dr. Garg, Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren, versendet:


"Sehr geehrter Herr Dr. Heiner Garg,

die gestrigen – 22.03.2020 – Beschlüsse der Landesregierungs-Chefs und der Kanzlerin, haben eine erneut erhöhte Risikoeinschätzung durch das Corona-Virus in rechtskräftige, restriktive Beschlüsse münden lassen.

Die Massnahmen für den „nur“ öffentlichen Raum schützen allerdings erheblich gefährdete Risikogruppen nicht.

Dazu zählt nun insbesondere das Personal im stationären Handel, in den Groß- und Supermärkten und bei den Discountern.

Hier wird einer Geschäfts- und Betriebsführung die Entscheidung zum Einsatz des Personals überlassen, die sich in der Vergangenheit vornehmlich nur an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen orientiert hat.

Nicht nur sind oftmals auch ältere Menschen faktisch gezwungen, stundenlang an den Kassen-Hot-Spots zu arbeiten. Wir kennen persönlich Männer und Frauen, die erhebliche gesundheitliche Vorbelastungen haben und sich dennoch gezwungen fühlen, ihren Dienst in dieser extremen Gefährdungssituation pflichtgemäß zu erfüllen. Es herrscht die nackte Angst!

Die bislang errichteten Schutzmaßnahmen – Plexiglas, Gummihandschuhe – bieten vor diesem aggressiven Virus keinen wirksamen Schutz. Die Maßnahmen sind – mit Verlaub –„blanker Hohn“!

Die älteren und gesundheitlich gefährdeten Menschen dürfen ab sofort nicht mehr gegen ihren expliziten Willen, in den Hot-Spots zum Dienst verpflichtet werden.

Lösungen müssen sich auf den Einsatz von Arbeitskräften aus den niedrigst möglichen Risikogruppen beschränken, ggf. auch extern. Der Einsatz der Männer und Frauen, an z.B. Kassen, muss auf Freiwilligkeit basieren. Das Risiko ist durch entsprechende Lohnaufschläge zu kompensieren. Ein erweiterter Versicherungsschutz sollte greifen.

Das blosse Dankeswort der Kanzlerin muss in den Ohren der Betroffenen, ohne wirksamen Schutz und konkrete finanzielle Honorierung, wie ein zynisches, inhaltsleeres Lippenbekenntnis dröhnen.

Ohne ein umgehendes gesetzliches Regulativ, führen Sie bekannte Risiko-Gruppen in eine erhebliche gesundheitliche Gefährdungssituation. Die Menschen leiden an hohem Stress. Sie haben Angst, die vollumfänglich berechtigt ist. Statistisch ist es abgesichert, dass aus der genannten Gruppe Männer und Frauen schwer erkranken und ggf. versterben werden, wenn nicht umgehend zielführende Maßnahmen eingeleitet werden.

Es mutet schizophren an, auf der einen Seite drakonische Maßnahmen – wie ein extremes Social Distancing – zu erlassen und auf der anderen Seite gefährdete Menschen – oft aus dem Niedriglohnsektor / 450-Basis – wissentlich als Kanonenfutter zu missbrauchen.

Ich bitte Sie darum, dass heute eine wirksame Lösung zum Schutz der genannten Risikogruppe herbeigeführt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Christof Sziegoleit

Heiner Buck (eMail: heinerbuck@web.de) schrieb am 23.03.2020 um 11.08 Uhr:
Lieber elvers.Wenn Ihnen der Stadtverkehr zu gefährlich ist dann gehen Sie doch zuFuß.Was soll der Stadtverkehr denn Ihrer Meinung nach machen?

Uwe K. schrieb am 23.03.2020 um 13.13 Uhr:
@ Elvers

Und wer hat Sie gezwungen in den „überfüllten“ Bus einzusteigen? Schon mal was Eigenverantwortung gehört!? Und überhaupt, so zu reden wegen einem einzigen Fall mehr, Ihnen steigt wohl die derzeitige Lage zu Kopf, wie kann man nur dermaßen hysterisch überreagieren!?

Elvers schrieb am 23.03.2020 um 14.04 Uhr:
@Heiner Buck und @Uwe K vl gibt es Leute die zur Arbeit müssen!!! Und ich leider nicht Mobil bin. Und mein Arbeitsweg zu Weit weg ist. Und ich für euch den (...) auf Reißen muss,damit ihr noch mehr Hamstern könnt!!!!
Und meine Oma nicht mehr zum einkaufen kommt mit 96 Jahren. Schon mal darüber nachgedacht?????

Robert Wels schrieb am 23.03.2020 um 15.00 Uhr:
@elvers
Warum fahren sie nicht mit den Fahrrad?
Es gibt auch Fahrrad Anhänger für den Einkauf.
Momentan retten uns zwar LKWs und PKWs den Hintern das wird aber sicherlich nach der kriese schnell vergessen sein und dann wird der Diesel weiter verteufelt
Also nicht mekern sondern raufs auf das Fahrrad

HL er schrieb am 23.03.2020 um 16.32 Uhr:
Ist es schon soweit,dass man sich gegenseitig an maulen muss?
Wir sitzen dich alle im selben Boot!

Vielleicht waren von den ca. 25 Fahrgästen 17 die selbst zur Arbeit müssen und der Rest müsste zum Arzt? Wer weiß das schon?

Ich denke alle wissen den Einsatz von Verkäufern, Ärzten,Schwestern,Pflegern usw. sehr wohl zu schätzen!

Idioten gibt es immer- wird es immer geben. Aber inzwischen sollten selbst diese den Ernst der Lage verstanden haben

Also bitte, blufft euch nicht an. Ich weiß, die Nerven liegen blank. Das geht aktuell allen so.
Aber umso wichtiger ist es doch, dass wir alle einen kühlen Kopf bewahren und zusammen halten!

Bleibt Gesund und bleibt Friedlich!

Jan H schrieb am 23.03.2020 um 16.50 Uhr:
Guten Tag

Die jeder kommt Pünktlich zur Arbeit das ich nicht lache ersten Wir Fangen um 7:00 An zweitens wo waren den die Verstärkerfahrten wovon die Zusätzlichen Verstärkerfahren in den Frühen Morgenstunden nein wir musste ausweichen zur Linie 31 und danach umsteigen und der Bus war natürlich voll weil fast jeder zum Seelandkai musste oder nach Herrenwyk nächstes mal sollen die sowas nicht schreiben wenn sie sich eh nicht daran halten Genau jeder muss zur Arbeit alle die nicht Arbeiten müssen den wünsche ich noch schöne Tage einfach nur enttäuschend mehr nicht lg Jan

Karsten schrieb am 23.03.2020 um 17.28 Uhr:
Geh doch zu Fuss und dir steigt die Situation zu Kopf. Merkt ihr es noch ? Wir sind in einer schlimmen Lage und Abstand halten eines unserer ersten Gebote in dieser Zeit. Die SW Lübeck kürzt die Fahrpläne aus Kostengründen zum Nachteil der Kunden. Bleibt gesund und bleibt zuhause

thommys schrieb am 23.03.2020 um 18.15 Uhr:
@elvers und co....

57 FÄLLE INSGESAMT: DAS IST DOCH EIN WITZ! einer mehr sowieso. das ist doch ein super zeichen.

wir sind hier 216.000 leute. das ist gar nix. es sind einige tausend leute krank in dieser stadt und alle flippen aus wegen 57 kranken. wieso? weil es vollkommen panisch ist - typisch presse und ängstliche nichts-checker!

@elvers wieviele leute sind ihnen die letzten jahre mit grippe und anderen krankheiten begegnet im bus und sonstwo? wir wissen es nicht genau. aber es waren tausend. wie oft wurden sie angesteckt? wir wissen es nicht genau. vielleicht 5 mal im leben. kommen sie runter.

Haago Hurich schrieb am 23.03.2020 um 21.51 Uhr:
Alles Blödsinn!

Andreas schrieb am 24.03.2020 um 08.26 Uhr:
Schon traurig, dass HL-live hier eindeutig als demokratiefeindlich erkennbare Texte abdrucken muss.
Vielleicht sollte man vor der Textfreischaltung mal die E-Mail Adresse prüfen. Die von Herrn Sziegoleit angegebene Adressen managment@Beitragszwang.de ist ja wohl eindeutig genug. Mal einfach auf die Homepage von Beitragszwang.de gehen. Da fällt mir nichts mehr zu ein, solche Kommentare hier zuzulassen.
Sehr geehrerte Redaktion von Hl-Live, schaut euch bitte erst einmal an, was und wer hier Kommentare abgibt. Das brauchen wir in Zeiten wie diesen nicht auch noch.

K.Weber schrieb am 24.03.2020 um 09.58 Uhr:
@ Herr Christof Sziegoleit

Wenn Sie das alles soviel besser wissen und können als die Experten, warum sitzen Sie dann eigentlich nicht bei den Pressekonferenzen ganz vorne am Tisch?


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