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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 3. Juni 2020






Lübeck:

CDU: Der grüne Wolf im Schafspelz von Fridays for Future

Archiv - 31.03.2020, 19.58 Uhr: "Unternehmen melden Kurzarbeit an, der Einzelhandel leidet unter Zwangsschließungen und vielen Menschen droht die Arbeitslosigkeit. In diesem Moment treten Fridays for Future und Greenpeace mit einem umfangreichen Forderungskatalog, der Millioneninvestitionen in ihre Wunschprojekte fordert, an die Lübecker Politik heran", kritisiert die CDU-Fraktion in der Bürgerschaft das Papier der beiden Organisationen (wir berichteten).

Der CDU-Umweltpolitiker Jochen Mauritz erklärt dazu:

(")Ich bin fassungslos. Hier treten grüne politische Aktivisten und Parteimitglieder im Gewand von Fridays for Future und Greenpeace mit ideologischen Forderungen unter völliger Missachtung der aktuellen dramatischen Situation auf. Jetzt Millionen für die Sanierung von Fahrradwegen innerhalb von zwei Jahren zu fordern, wo viele Menschen um ihre blanke Existenz kämpfen, ist scham- und instinktlos.

Lübeck hat ein umfangreiches Klimaschutzpaket verabschiedet. Dieses wird auch umgesetzt. Weitere kostspielige Klimaschutz-Maßnahmen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und ihren wirtschaftlichen Folgen zu beschließen, kommt nicht in Frage. Unsere ganze Aufmerksamkeit gilt jetzt dem Erhalt von Unternehmen und Arbeitsplätzen in allen Bereichen der Wirtschaft – vom Weltmarktführer bis zum Einzelhandel und deren Dienstleistungen.(")

Das CDU-Bürgerschaftsmitglied wies darauf hin, dass die aufgestellten Forderungen gerade in den Bereichen Mobilität und Bau Millionen von Euro kosten würden. Dieses werde von den grünen politischen Aktivisten, die zumeist gleichermaßen bei Fridays for Future, Greenpeace und bei Bündnis90/Die Grünen aktiv sind, bewusst verschwiegen. Die Hansestadt aber müsse jedes Jahr einen Haushalt aufstellen, wo genau diese Kosten notwendigerweise zu beziffern seien. "Die Bürgerschaft hat dem Bürgermeister gerade zehn Millionen Euro für die Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie in der Hansestadt bereitgestellt. Jetzt beispielsweise den brachliegenden Tourismus, eine unserer wichtigsten Einnahmequellen, mit einer zusätzlichen Klimaabgabe zu belegen, ist genauso widersinnig wie der Ausbau des ÖPNV, der ebenso unter Einnahmeausfällen leidet", so Mauritz abschließend.

Jochen Mauritz ist angesichts der Forderungen fassungslos.

Jochen Mauritz ist angesichts der Forderungen fassungslos.


Text-Nummer: 137339   Autor: CDU/red.   vom 31.03.2020 19.58

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