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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 29. Mai 2020






Lübeck:

Politischer Rückenwind für den ePunkt

Rückenwind seitens der Politik für die Arbeit von ePunkt: Musste der Verein, der die Lübecker Freiwilligenagentur betreibt, im vergangenen Jahr mit der Aktion "ePunkt macht den Laden dicht." auf seine Finanznot aufmerksam machen, hat die Bürgerschaft am 26. März die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für bürgerschaftliches Engagement beschlossen.

Diese soll als Tandemkooperation zwischen ePunkt und der städtischen Verwaltung fungieren. Sie ist zunächst befristet bis Ende 2022. Das Geld dafür kommt aus dem Sozialministerium für die Stadt und aus den bestehenden Budgetverträgen mit einer Umlage für ePunkt.

"Auch wenn wir natürlich bedauern, dass diese Umlagenfinanzierung auch viele unserer Unterstützer trifft, freuen wir uns doch sehr. Wir haben im vergangenen Jahr sehr viel Unterstützung und Mut machende Anerkennung für unsere Arbeit erfahren – erst dadurch wurde dieser Schritt möglich. Dafür möchten wir uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken." so Peter Delius, Vorsitzender des Vereins. Gleichzeitig wurde offiziell, dass Schleswig-Holstein die Beratungsstelle für ehrenamtliches Flüchtlingsengagement mit einer halben Stelle bis Ende 2022 weiterführt.

"Damit können wir die Arbeit unseres Lighthouse-Projektes mit kleiner Besetzung weiterführen – das ist eine wunderbare Nachricht für alle Engagierten in der Flüchtlingshilfe.", so Delius weiter. ePunkt arbeitet unterdessen weiter mit Hochdruck an der Corona Nachbarschaftshilfe. Neben der AWO und der Caritas engagieren sich auch das DRK, Nachbarschafts- und Stadtteilbüros, Kirchengemeinden sowie Initiativen wie Runder Tisch Marli e.V. oder das Gemeinschaftshaus Nachtigallensteg, um die Nachbarschaftshilfe schnell und unkompliziert zu realisieren.

Der Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg konnte jetzt für die Schirmherrschaft der stadtweit angelegten Aktion gewonnen werden. "Ich möchte mich ausdrücklich für die Arbeit des Vereins ePunkt e.V. bei der Koordinierung der Hilfeleistungen und bei den teilnehmenden Organisationen für ihr Engagement bedanken.", so Garg in seiner Stellungnahme zur Übernahme der Schirmherrschaft.

Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg konnte für die Schirmherrschaft der stadtweit angelegten Aktion gewonnen werden. Foto: Frank Peter

Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg konnte für die Schirmherrschaft der stadtweit angelegten Aktion gewonnen werden. Foto: Frank Peter


Text-Nummer: 137616   Autor: E-Punkt L.   vom 16.04.2020 12.46

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