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HL-live.de

Dienstag,
der 22. August 2017






Räuber schlagen 36-Jährigem mit Hammer ins Gesicht

Donnerstagabend wurde ein Mann in St. Lorenz Süd von unbekannten Tatverdächtigen aufgefordert, sein Portemonnaie herauszugeben. Nachdem dieses jedoch leer war, schlug man ihm mit einem Hammer ins Gesicht, so dass der Mann in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden musste.

Gegen 21.30 Uhr schob ein 36-jähriger Lübecker sein Fahrrad in der Moislinger Allee, als er von drei Männern angesprochen und nach Geld gefragt wurde. Nachdem er sein leeres Portemonnaie gezeigt hatte, bekam er durch eine Person einen Schlag mit einem Gummihammer ins Gesicht.

Nun wurde der Lübecker aufgefordert, seine Taschen zu leeren und sein Fahrrad zu übergeben. Es gelang ihm jedoch, sich auf sein Fahrrad zu setzen und zu flüchten.

Durch den Schlag mit dem Gummihammer wurde der 36-Jährige so verletzt, dass er mit einem Rettungswagen in ein Lübecker Krankenhaus gebracht wurde. Die Tatverdächtigen konnten durch die Polizei nicht mehr angetroffen werden. Das Kommissariat 13 der Lübecker Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachtes des versuchten schweren Raubes.

Es werden Zeugen gesucht, die Angaben zu den Tatverdächtigen machen können. Alle drei Tatverdächtigen werden als schlanke, etwa 1,80 Meter große Personen, im Alter von Ende 20 Jahren beschrieben. Derjenige, der mit dem Gummihammer zuschlug, trug zur Tatzeit dunkle Kleidung und ein Basecap. Er sprach gebrochen Deutsch, mit osteuropäischem Akzent. Die anderen beiden Personen waren ebenfalls dunkel gekleidet und trugen Kapuzenpullover. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0451/1310 entgegen.


Text-Nummer: 116271 Autor: PD Lübeck vom 11.08.2017 13.23

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Kommentare zu diesem Text:

Jule Manden schrieb am 11.08.2017 um 15.01 Uhr:
Es macht einen fassungslos. Quasi noch bei Tageslicht, belebte Gegend, vielbefahrene Straße. Und immer mehr dieser Klientel im Schlaraffenland. All inclusive Versorgung gratis obendrein.

Peter Hintz schrieb am 11.08.2017 um 15.03 Uhr:
Vor ein paar Tagen Überfall in der Lachswehrallee, jetzt Moislinger Allee, ich denke das die Tätergruppe genau aus dieser Gegend kommt.
Der Messerangriff vor einigen Wochen in einem Stadtwerkebus fand ja auch in Höhe Moislinger Allee statt.Aber anstatt immer nur nach Zeugen zu suchen sollte die Polizei auch mal durch eigene Ermittlungsarbeit die Täter schnappen und verstärkt Streifen fahren sowie Präsenz zeigen.
Das geschieht aber leider immer nur durch Ankündigen, Taten folgen nie.

frank schrieb am 11.08.2017 um 16.06 Uhr:
Ja und wieder mal,es ist einfach nur noch lächerlich was hier in Lübeck passiert
es gab mal eine zeit da gab es sowas nicht.
und jetzt bitte die menschen die sich das alles schön reden aber abens nicht rausgehen hehehe

Horst schrieb am 11.08.2017 um 16.10 Uhr:
Ja es macht fassungslos, zumal inzwischen wöchentlich derartige Meldungen reinschneien.
Lübeck wird da keine Ausnahme sein, in den Großstädten ist es mit Sicherheit noch schlimmer.
Wie können Menschen nur in dieses Land kommen, Schutz suchend, Arbeit suchend, Frieden suchend, Freiheit suchend und fangen dann an solch miese Straftaten zu begehen.
Das ist ein POLITIKUM !!!!
Wenn nicht bald knallhart etwas gegen diese Entwicklung unternommen wird, sehe ich schwarz für unsere innere Sicherheit.

bernd schrieb am 11.08.2017 um 16.12 Uhr:
Das darf doch nicht war sein!schon wieder die lezte Täterbeschreibung waren es auch um die 20järige mit südländische erscheinung jetzt wieder mit osteuropäescher erscheinung also man mag ja garnicht mehr raus gehen

Björn schrieb am 11.08.2017 um 16.14 Uhr:
Man schämt sich fremd für solche (...) Typen, (...)

Henry Armitage schrieb am 11.08.2017 um 16.34 Uhr:
Was sagen eigentlich die für den Stadtteil zuständigen Politiker der SPD (welche freilich in einem beschaulichem Vorort an der Ostsee wohnen) zu den zunehmenden Massenschlägereien, Drogen- Raubdelikten im "Arbeiterviertel" St. Lorenz?
Sondiert man noch die Lage?
Oder sitzt man wie die Kanzlerin unangenehme Probleme einfach aus?

Andreas Skusa (eMail: andreasskusa@yahoo.de) schrieb am 11.08.2017 um 18.00 Uhr:
Tzz...Tzz...fassungslos!

Reinhard schrieb am 11.08.2017 um 19.04 Uhr:
Wenn ich tagsüber da lang muss, wechsel ich schon vorher die Straßenseite. Nachts meide ich den Bereich so gut es geht. Dazu kommt der Einfluss vom ZOB in unmittelbarer Nähe. Man hat da in der Gegend immer ein ungutes Gefühl.

Hans Hocke schrieb am 11.08.2017 um 19.41 Uhr:
Die Polizei würde schon mehr machen, nur bei dieser Personaldecke wird es wohl kaum Veränderungen geben.
Statt das gute 9 Millionen für die Umgestaltung der Untertrave bereitstellt werden, sollte das Geld lieber in Personalaufstockung bei der Polizei gehen.

Micha schrieb am 11.08.2017 um 20.06 Uhr:
Also, mir ist mal so aufgefallen, dass in der Woche fast gar keine Polizei in Lübecks Straßen unterwegs sind.
Wenn, dann kontrollieren sie lieber Bürger, die gerade mit ihrem Hund gassi gehen.
Ist doch ein Mekka für solche Leute.

Micha schrieb am 11.08.2017 um 20.13 Uhr:
Personal hin oder her...wofür sind eigentlich die ganzen Bundespolizei Kasernen in und um Lübeck? Sollen sich da Unterstützung holen... Aber das scheitert mit Sicherheit wieder an der Bürokratie.
Dem Opfer gute Besserung.

Marek schrieb am 11.08.2017 um 20.14 Uhr:
@hans hocke
*Statt das gute 9 Millionen für die Umgestaltung der Untertrave bereitstellt werden*
Man sollte sich mal lieber überlegen was hier für leute rumlaufen und wie es in den nächsten 10J wohl aussieht.ich meine damit eine bestimmte täter gruppe (...)

Nina schrieb am 11.08.2017 um 20.38 Uhr:
Diese Komentare machen mich sehr traurig, spiegeln sie doch das Empfinden vieler Menschen (mich eingeschlossen). Es gab mal eine Zeit, da musste man sich kaum Gedanken um Leib & Leben machen, aber diese Zeiten sind vorbei. Gerade ich als Frau überlege mir inzwischen 2mal, ob ich abends unbedingt allein vor die Tür muss.. Und niemanden scheint es zu interessieren.

Tina schrieb am 14.08.2017 um 20.42 Uhr:
Wie sagte doch eine ca. 60 jährige Doktorin aus der Uckermark: "Wir schaffen das"
Wobei mit "Wir" wohl eher die schutzlosen Bürger ohne Personenschutz und gepanzerte Fahrzeuge gemeint sind.
Traurig ,aber wahr: Die Politik um die etablierten Parteien wissen offensichtlich nicht, was alles in Deutschland passiert. Oder sie ignorieren es hartnäckig.
Da bietet es sich wohl eher an Stellungnahmen zu Trump und Co abzugeben. Wohl nur, um gar nicht wortlos zu sein.


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