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Dienstag,
der 21. November 2017





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Arbeitskreis zur Künstlichen Intelligenz gegründet

Fraunhofer MEVIS, die IHK und die Universität zu Lübeck starten einen Arbeitskreis zum Thema "Künstliche Intelligenz". Er ist die Keimzelle für ein Zentrum neuer Technologien in der Region.

Künstliche Intelligenz – kaum ein anderer Begriff aus der Informationstechnik ist zurzeit so verbreitet. In den vergangenen Jahren haben Wirtschaft und Wissenschaft große Fortschritte bei Hardware und Algorithmen für die Künstliche Intelligenz (KI) gemacht. Diese ebnen den Weg für neue Einsatzmöglichkeiten in den Unternehmen. Dabei geht es um die Interaktion von Menschen mit Werkzeugen, die kognitive Fähigkeiten simulieren, dabei unterstützen, Entscheidungen zu treffen, oder autark agieren. In den kommenden Jahren werden kognitive Systeme ihr Leistungsspektrum deutlich ausweiten. Wirtschaft und Forschung im HanseBelt wollen bei dieser Entwicklung vorn dabei sein und haben daher den Arbeitskreis Künstliche Intelligenz/Deep Learning gegründet. Initiatoren sind das Fraunhofer-Institut für bildgestützte Medizin (MEVIS), die Universität zu Lübeck und die IHK zu Lübeck. An der Gründungsveranstaltung des neuen Gremiums haben 35 Vertreter von Industrie und Forschung teilgenommen.

Hintergrund ist die Erkenntnis, dass sich der Einsatz der Künstlichen Intelligenz als globaler Trend etabliert, dem sich die Wirtschaft nicht entziehen kann. Schon in wenigen Jahren wird Maschinenintelligenz viele Produkte und Services, die die Stellung deutscher Unternehmen in der Weltwirtschaft ausmachen, prägen. Auch in den norddeutschen Betrieben besteht branchenübergreifend ein großes Interesse an der neuen digitalen Querschnittstechnologie. Die von Fraunhofer MEVIS organisierte Session "Deep Learning – From AlphaGo to Diagnostics" auf der von der IHK zu Lübeck organisierten LSA2017 (Lübeck Summer Academy on Medical Technology) zog Anfang Juli 100 Teilnehmer an – diese sind nicht nur in der medizinischen Bildverarbeitung tätig. Dabei wurde deutlich, wie erforderlich es jetzt ist, die Konsequenzen des eingeleiteten "kognitiven Zeitalters" zu verstehen und in einen Diskurs einzutreten.

Den Arbeitskreis Künstliche Intelligenz/Deep Learning soll dazu beitragen, den Unternehmen Impulse zu geben – damit diese die Chancen der neuen Technologie nutzen, ohne deren Risiken aus den Augen zu verlieren. Ziel ist es, eine regionale Plattform für die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der neuen Querschnittstechnologie zu schaffen. Ein Schwerpunkt soll im interdisziplinären Austausch liegen: branchenübergreifend und zunächst applikationsunabhängig. Mit dem Arbeitskreis wollen die Fraunhofer MEVIS, Universität und IHK eine Vernetzungsinitiative etablieren, die die HanseBelt Region als Standort für KI-Technologien sowie intelligente Anwendungen profiliert und damit für Unternehmen noch attraktiver macht. Bei der konstituierenden Sitzung im Technologiezentrum auf dem Lübecker BioMedTec Wissenschaftscampus wurde deutlich, dass viele Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereits ein hohes Maß an Kompetenz im Umgang mit KI besitzen. Die Chancen stehen daher gut, die HanseBelt Region künftig zu einem Zentrum neuer Technologien auf der Basis der Künstlichen Intelligenz zu entwickeln.

Fraunhofer MEVIS, die IHK und die Uni wollen gemeinsam ein Zentrum für Künstliche Intelligenz entwickeln.

Fraunhofer MEVIS, die IHK und die Uni wollen gemeinsam ein Zentrum für Künstliche Intelligenz entwickeln.


Text-Nummer: 118323 Autor: IHK/red. vom 14.11.2017 19.25

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Kommentare zu diesem Text:

C. L. Hagen (eMail: cl1@gmx.biz) schrieb am 14.11.2017 um 22.37 Uhr:
Guter Schritt für die Region. Kann nie schaden, der Zukunft die Tür zu öffnen.

Anhand der versammelten Experten erhoffe ich mir insbesondere Konzepte und Ansätze zum "Guided Nursing": KI im Krankenhaus, an der Schnittstelle zum Patienten. 24/4-Monitoring ist nur der Anfang.

Auch Failsafe-Apps, die über Smartwatch Vitalwerte überwachen und im Notfall mit GPS-Marker Hilfskräfte rufen, sind praktikable Wege.

Medi-Interfaces (Gesundheits-Kit-Laptop) sind das Fernziel. Sie werden mit ansprechbarer "Alexa"-Identität in 15-20 Jahren Alte und Kranke zuhause begleiten/überwachen/schützen. Schwangere.

Ultimativ: alle.

Iak Kubinksi (Neuseeland) schrieb am 15.11.2017 um 10.42 Uhr:
Die KI wird eines Tages feststellen, dass wir überflüssig sind in der Natur! Und dann werden wir abgeschaltet, wie dieser Kommentar nicht freigeschaltet!


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