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HL-live.de

Montag,
der 11. Dezember 2017






AfD: Big Bags sind nur Schein-Sicherheit

Claus Schaffer, Landtagsabgeordneter und Sprecher der AfD in Lübeck, kritisiert die "Big Bags" am Zugang zum Weihnachtsmarkt als "Schein-Lösung". Es sei längst erwiesen, dass sie Lkw nicht aufhalten können.

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Claus Schaffer im Wortlaut:

(")Weihnachtsmärkte sind in Deutschland schon seit Jahrzehnten ein fester und beliebter Brauch innerhalb der Adventszeit, auch in Schleswig-Holstein. Neu sind die Sicherheitsmaßnahmen, die Städte und Gemeinden ergreifen, um die Besucher dieser Märkte vor terroristischen Anschlägen durch Lkw-Attentäter zu schützen.

Zu den sichtbaren Maßnahmen gehört insbesondere das Aufstellen von Beton-Pollern und übergroßen Sandsäcken, den sogenannten „Big Bags“. Diese sollen offiziell verhindern, dass Attentäter mit Lkw in die Weihnachtsmärkte hineinrasen können. Dass diese Maßnahmen jedoch leider nur Sicherheit suggerieren, statt tatsächlich Sicherheit zu bieten, muss den Verantwortlichen längst bekannt sein.

Schließlich hat die Dekra bereits im April dieses Jahres mehrere Test durchgeführt, bei denen Lkw alle Sperren, die aus Beton-Pollern aufgebaut worden waren, mühelos durchbrochen haben – inklusive jener, die aus den größten und schwersten Beton-Pollern bestanden, die auf dem Markt erhältlich sind.

Dass Städte und Gemeinden trotzdem zigtausende Euro dafür ausgeben, Beton-Sperren vor Weihnachtsmärkten zu errichten, lässt nur einen Schluss zu: entweder haben die zuständigen Sicherheitsbehörden keine Kenntnis davon, dass ihre Barrieren keine Sicherheit bieten. Oder sie betreiben bewusst eine Placebo-Sicherheitspolitik, um die Bevölkerung in dem irrigen Glauben zu wiegen, Weihnachtsmärkte würden vor LKW-Attentaten wirksam geschützt.

Die AfD-Fraktion lehnt Schein-Sicherheitslösungen sowie und eine Irreführung der Bevölkerung ab. Wir fordern statt nutzloser Beton- und Sandsack-Sperren, alle dem Rechtsstaat zur Verfügung stehenden Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit auch auf Weihnachtsmärkten bestmöglich zu gewährleisten, insbesondere islamistische Gefährder in Abschiebhaft zu nehmen so wie es unsere Gesetze vorsehen.

Eine offene und ehrliche Diskussion hierüber sollte Normalität sein – und nicht nutzlose Beton-Poller und „Big Bags“ vor unseren Weihnachtsmärkten.(")

Für Claus Schaffer, Chef der AfD in Lübeck, sind die Sandsäcke nur eine Schein-Lösung.

Für Claus Schaffer, Chef der AfD in Lübeck, sind die Sandsäcke nur eine Schein-Lösung.


Text-Nummer: 118765 Autor: AfD/red. vom 03.12.2017 11.01

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Kommentare zu diesem Text:

Lukas Schmidt schrieb am 03.12.2017 um 22.47 Uhr:
Oder eine echte Alternative: Akzeptieren, dass man keine hundertprozentige Sicherheit haben kann. Und trotzdem hingehen!

J.Hinz schrieb am 04.12.2017 um 06.43 Uhr:
Guten Tag ,

Habe ich das richtig verstanden?

Sie möchten die Derzeitigen Sicherheitsmaßnahmen wieder aufheben und die unbekannten Gefährder in Abschiebehaft setzen....

Das hört sich nach einem gut duchdachten Plan an.....

M.Schmidt schrieb am 04.12.2017 um 08.31 Uhr:
Ich habe die AfD als Alternative tatsächlich vor der Wahl in Betracht gezogen, bin aber froh es nicht getan zu haben. Wie es aussieht, kann die AfD nichts als Zwietracht säen. Abgesehen von vorsätzlichem Wählerbetrug (siehe Bundestagswahl, Frau Petry) und Machtspielchen (siehe Frau von Sayn-Wittgenstein am Wochenende). Das hat mit Alternative nichts zu tun, das ist Sumpf, und das in so kurzer Zeit.
Und die Aussagen von Herrn Schaffer, von denen ich mal zu seinen Gunsten annehme, dass er sie nicht ernst meint, sind auch eher (...). Als Polizist sollte er es besser wissen, zumal des Sicherheitskonzept mit der Polizei erarbeitet wurde, und er damit meiner Meinung nach den Kollegen auch noch in den Rücken fällt.
Als wenn es jemand geben würde, der bekannte Gefährder nicht abschieben möchte. Schon mal davon gehört, das sich Menschen die nicht als Gefährder bekannt sind, hier radikalisieren? Und dann? Das Geschrei, insbesondere der AfD, möchte ich dann nicht hören, wenn keine Schutzmaßnahmen ergriffen wurden. Auch wenn die Big Bags nur begrenzten Schutz bieten, was ist denn die Alternative? Keinen mechanischen Schutz und lieber diskutieren? Die Weihnachtsmärkte stehen und Sie wollen „nur“ reden?
Und warum macht die AfD die Weihnachtsmärkte madig? Erst Falschmeldungen rausbringen, dass Weihnachtsmärkte nicht mehr stattfinden und jetzt suggerieren, dass wir dort alle höchst gefährdet sind?
Wenn das die „Alternative“ sein soll, dann wünsche ich der AfD und uns, dass sie schnellstens wieder von der Bildfläche verschwindet und sich eine wirkliche Alternative bildet, die vereinen und nicht spalten will.
Ich geh trotzdem zum Weihnachtsmarkt, mit dem Wissen, dass es keine 100%tige Sicherheit geben kann.

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 04.12.2017 um 09.12 Uhr:
Ich habe keine Angst vor Anschlägen, das könnte mich überall treffen wo ich mich zufällig aufhalte. Deshalb kann ich mich doch nicht zu Hause verkriechen.
Angst macht mir die AfD und deren Polemik!

Petersen schrieb am 04.12.2017 um 09.26 Uhr:
AFD hin und her, Fakt ist, die Big Bags stehen ziemlich unkoordiniert. Sie an vielen Standorten zum Umfahren ist ein Kinderspiel.
Wer zeichnet eigentlich für die Positionierung verantwortlich ? Offensichtlich der LKW Fahrer der sie geliefert hat .....

Angelika Bog schrieb am 04.12.2017 um 13.57 Uhr:
Herr Schaffer schlägt vor, das Problem an der Wurzel zu packen. Das ist der einzig rechte Weg. Landauf landab sind diejenigen (noch) am Zug, welche genau das nicht tun: der bitteren Realität ins Auge zu schauen, die schonungslose Wahrheit zu erkennen. Die Probleme zu erkennen, die sie selbst geschaffen haben und jetzt nicht zugeben wollen.

Weihnachtsmärkte unter Sicherheitsvorkehrungen sind abnormal. Diese Abnormalität hat konkrete Gründe. Die ideologischen Lebenslügen einer bunten freien toleranten multikulturellen Gesellschaft zeigen für alle sichtbar ihr häßliches Gesicht. Die "Merkel Legos" passen ins Bild.

Sabine Schüler schrieb am 04.12.2017 um 17.33 Uhr:
Sicher ist hier gar nix mehr. Lächerlich.... Die Big Packs... Egal, welche Partei das feststellt.... Es bringt uns alles nicht weiter. Auch mittendrin in der Fußgängerzone kann was passieren... Was hilft gegen Massenpanik? Jeder ist auf eigene Gefahr unterwegs!

Rüdiger Wenzel schrieb am 04.12.2017 um 18.10 Uhr:
Will Claus Schaffer uns für dumm verkaufen? Hat Lübeck nicht die Big Bags gewählt, weil sie in Tests bewiesen haben, dass sie von Lkw nicht einfach beseite geschoben werden können - nachzulesen in den LN? Er nennt ja selbst auch nur DEKRA-Tests mit Betonpollern. Die beweisen also gar nicht, dass Big Bags keine Sicherheit garantieren. Peinlich, so eine schlichtweg unbewiesene Behauptung. Sind die Meinungsäußerungen des Lübecker AfD-Vorsitzende alle von solcher "Qualität"?

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 04.12.2017 um 19.06 Uhr:
@Angelika Bog: Zum Glück sind nicht die am Zug, die das Problem an der Wurzel packen wollen. Dafür bin ich sehr sehr dankbar - und hoffentlich bleibt das so!

André Meyer schrieb am 05.12.2017 um 10.23 Uhr:
@Angelika Bog

> Herr Schaffer schlägt vor, das Problem an der
> Wurzel zu packen. Das ist der einzig rechte Weg.

Sehr gern. Aber stellen Sie bitte sicher, dass sie wirklich nur die Unkraut-Wurzeln ausreißen und nicht wahllos alles beseitigen, was ja eventuell zu Unkraut werden könnte.

Im Klartext: Auch ich bin für die Abschiebung von überführten Gewalttätern oder IS-Werbern - auch nach Afghanistan oder Syrien. Die dürfen unser Land gerne verlassen, sie haben das Gastrecht verwirkt. Alle anderen aber, denen nichts nachzuweisen ist, schützt unser Grundgesetz. Und das ist gut so!

A. Vogt schrieb am 05.12.2017 um 12.12 Uhr:
Mich erschreckt vielmehr, dass sich offensichtlich viele Lübecker an diesen Wahnsinn schon gewöhnt haben. Alleine die Tatsache, dass überhaupt Poller (in welcher Form auch immer) aufgestellt werden müssen, sollte doch eigentlich jeden Menschen mit nur durchschnittlichen Intellekt zum Nachdenken anregen.
Hierzu müssten allerdings die Kausalzusammenhänge erfasst werden können und dieses gelingt einzig Frau Bog hier im Kommentarbereich.
Ich für meinen Teil werde diese kranken Weihnachtsmärkte meiden, so wie ich schon seit Jahren die Mainstream-Medien meide.
Schlaf weiter Michel, alles bestens in Buntland!


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