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Dienstag,
der 14. August 2018






Minister beim Verband der Freiberufler und Selbstständigen

Die Digitalisierung schreitet voran und macht vor niemandem halt. Die Chancen und Perspektiven wurden von Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz anlässlich der Jahreshauptversammlung des Verbandes der Selbständigen und Freiberufler (VSF)im Hanseatischen Hof in Lübeck vorgestellt. Außerdem sprach er über Bürokratieabbau und Stärkung des Mittelstandes in Schleswig-Holstein.

Der VSF freute sich über die große Teilnahme auch von externen Gästen, die trotz grenzwertigen Temperaturen gekommen waren. Unter den rund 60 Gästen waren der Bürgermeister Lübecks Jan Lindenau, der stellvertretende Bürgermeister von Bad Schwartau Carsten Dyck, der Faktionsvorsitzende der CDU Lübeck Oliver Prieur sowie der Direktor der Deutschen Bank Bad Schwartau J. Blechenberg.

"Man müsse sich mehr auf die Chancen fokussieren als auf die möglichen Risiken in unserer Region", so der Minister. Einer der Kernthemen bezog sich auf den grenzlosen Zugang im Internet und das man bis 2025 eine 100-prozentige Leistungssteigerung erzielen möchte. Nach über zwei Stunden mit einer anschließenden sehr regen Diskussion aller Mittelständler, unter anderem auch über Kryptowährungen, beendeten Dr. Buchholz und der VSF–Präsident Dieter Hagelstein einen informationsgeladenen Abend und das in einer guten Atmosphäre.

Weitere Infos über den Verband der Selbständigen und Freiberufler gibt es unter www.vdsuf.de und inn der Geschäftsstelle in der Hauptstraße 60 in Bad Schwartau, Tel. 0451/2802096.

Minister Dr. Bernd Buchholz mit dem VSF-Präsidenten Dieter Hagelstein, Bürgermeister Jan Lindenau und CDU-Fraktionschef Oliver Prieur. Foto: VSF

Minister Dr. Bernd Buchholz mit dem VSF-Präsidenten Dieter Hagelstein, Bürgermeister Jan Lindenau und CDU-Fraktionschef Oliver Prieur. Foto: VSF


Text-Nummer: 124043 Autor: VSF/red. vom 09.08.2018 13.28

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Kommentare zu diesem Text:

Manfred Vandersee schrieb am 09.08.2018 um 20.43 Uhr:
Wenn Freiberufler und Selbständige noch Zukunft haben sollen, dann gilt es ganz dringend, die exorbitant steigenden Krankenkassenbeiträge zu deckeln. Die Mindestbeitragsbemessungsgrenze, die jedes Jahr extrem angehoben wird, sorgt dafür, dass man ein hauptberuflich gewerblich Selbständiger inzwischen fast ausschließlich nur noch für Krankenkassenbeiträge und Finanzamt arbeitet.


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