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Hund flieht vor Polizei - vom Auto überfahren

Lübeck - St. Lorenz Süd: Archiv - 08.09.2020, 17.56 Uhr: Bereits am 4. September gegen 22 Uhr kam es in der Pommerschen Straße zu einem Polizeieinsatz. Nachbarn beschwerten sich über Hundegebell. Im Laufe des Einsatzes riss der Hund aus und wurde von einem Auto überfahren.

Einsatzanlass war zunächst ruhestörender Lärm in Form von "Hundegebell". Den eingesetzten Polizeibeamten wurde vor Ort die Tür nicht geöffnet. Es bestand der Verdacht, dass sich Halter des Hundes möglicherweise in hilfloser Lage in der Wohnung befindet. Ein angeforderter Schlüsseldienst öffnete daraufhin die Wohnungstür. Der Halter des bellenden Hundes konnte nicht in der Wohnung angetroffen werden, lediglich ein weißer Mischlingshund. Weil der Hundehalter nicht erreicht werden konnte, um den Hund zu versorgen, sollte dieser von den Beamten zur Wache des 2. Polizeireviers vorerst mitgenommen werden.

Am Einsatzfahrzeug biss der Mischling um sich, riss sich von der zuvor angebrachten Leine los und rannte weg. Unglücklicherweise lief er dann direkt vor ein heranfahrendes Auto, das ihn dann überrollte. Der Hund starb noch an der Unglücksstelle. "Dieses bedauern wir sehr und werden dieses auch in einem persönlichen Gespräch mit dem Hundehalter zum Ausdruck bringen", sagt Polizeisprecherin Vanessa von Hahn.

Symbolbild.

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Text-Nummer: 140335   Autor: PD Lübeck/red.   vom 08.09.2020 um 17.56 Uhr

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