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Wirtschaft

Senatorin Pia Steinrücke eröffnete am Freitag die Anlaufstelle. Foto: Hansestadt Lübeck

Psychische Probleme: Neue Anlaufstelle für Arbeitnehmer

Lübeck - 19.08.2022 14.37 Uhr: Die Metropolregion Hamburg schafft ein regionsweites Beratungsangebot für die Themen „Arbeit und Gesundheit“. Ein wichtiges Ziel dabei ist es, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gesund und arbeitsfähig zu erhalten, um so einen aktiven Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region zu leisten. Nach der erfolgreichen Umsetzung in Hamburg, wurde jetzt eine feste Anlaufstelle „Perspektive Arbeit und Gesundheit“ in Lübeck eröffnet.

Freuen sich auf das Ereignis in Lübeck: Tagungsmanagerin Charlyn Evert, Prof. Dr. Inger Petersen (wissenschaftliche Leitung, CAU), Martin Herold und Thomas Schmittinger (Geschäftsführer und Präsident der DAG). Fotos: DAG

2500 Deutschlehrer: Von der Donau an die Trave

Lübeck - 19.08.2022 08.41 Uhr: Seit Montag, dem 15. August 2022, findet in Wien die 17. Internationale Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT) statt. Auch die Lübecker Deutsche Auslandsgesellschaft (DAG) ist vertreten, denn die 18. IDT wird vom 28. Juli bis 1. August 2025 in Lübeck stattfinden, mit der MuK als zentralem Austragungsort. Viele weitere Räume kommen dann in Lübeck zur MuK hinzu – vor allem in Lübecker Innenstadt-Schulen.

Gelernte Floristinnen kommen jetzt auf einen Stundenlohn von 13,31 Euro. Foto: IG BAU.

Floristik: Deutlich mehr Geld für Beschäftigte

Lübeck - 17.08.2022 11.25 Uhr: Arbeit mit Blumen besser bezahlt: Für die rund 90 Beschäftigten der Floristikbranche in Lübeck gibt es deutlich mehr Geld. Eine gelernte Floristin kommt jetzt auf einen Stundenlohn von 13,31 Euro. Zusammen mit einer weiteren Erhöhung zum Sommer kommenden Jahres beläuft sich das Plus für Fachleute auf gut 17 Prozent. Das teilt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit – und appelliert an die Beschäftigten, ihren aktuellen Lohnzettel zu prüfen.

Auch in Lübeck wird es für Studenten immer schwerer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Symbolbild.

Studentenbuden in Lübeck verteuern sich weiter

Lübeck - 16.08.2022 10.57 Uhr: Lange Zeit galt Lübeck als verhältnismäßig günstige Stadt zum Wohnen. Aber auch in der Hansestadt sind die Preise stark gestiegen (wir berichteten). Eine bezahlbare Wohnung zu finden, wird angesichts steigender Mieten auch für Studenten immer schwerer. Wie eine neue Analyse zeigt, gilt das für die Mehrzahl der Universitätsstädte. In Lübeck sollen Studenten jetzt mehr für eine kleine Single-Wohnung bezahlen müssen, als in der Landeshauptstadt Kiel.

Die Ambrosia-Pflanze verbreitet sich durch den Klimawandel auch in unseren Breitengraden. Foto: AOK/hfr.

Ambrosia-Pflanze verbreitet sich auch in Lübeck

Lübeck - 16.08.2022 10.08 Uhr: Warme Sommertage, die Sonne scheint und unscheinbare Pflanzen am Straßenrand, auf Baustellen, Äckern oder im heimischen Garten sorgen bei Allergie-Geplagten in Lübeck dafür, dass sie in den nächsten Jahren immer länger und stärker mit Pollen zu kämpfen haben. Vor allem eine Pflanze hat sich in den letzten Jahren rasant verbreitet und droht zu einem ernstzunehmenden gesundheitlichen Problem zu werden: die "Ambrosia artemisiifolia".

Viele Betriebe sind aktuell stark verunsichert. Symbolbild.

Energiekrise: Bäcker klagen über Benachteiligung

Lübeck - 10.08.2022 11.32 Uhr: Die Bäcker- und Konditorenvereinigung Nord (BKV) als Dachorganisation der Bäckerinnungsverbände für Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bremen fordert, dass das neue Energie-KostenDämpfungsProgramm (EKDP) der Bundesregierung ergänzt werden soll. Auch Handwerksbäckereien müssten Zuschüsse zu den stark gestiegenen Energiekosten erhalten. Wichtig sei auch, dass die Politik "endlich Planungssicherheit" für den Fall einer Gasknappheit schaffe.

Andreas Breitner ist Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen. Foto: VNW.

VNW: Steuer auf Energie muss gesenkt werden

Schleswig-Holstein - 09.08.2022 11.37 Uhr: Die gestiegene Preise beim Gas sorgen für erheblich höhere Steuereinnahmen. Nach Berechnungen des Verbraucherportals Verivox werden deutsche Haushalte in diesem Jahr über 3,6 Milliarden Euro mehr an Mehrwertsteuer an die Steuerbehörden entrichten müssen als im Jahr 2021. Im vergangenen Jahr lag der Preis für eine Kilowattstunde Gas im Schnitt bei 6,56 Cent. Daraus resultierten 3,3 Milliarden Euro an Mehrwertsteuer.