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Mann am Holstentor niedergestochen - Täter weiterhin flüchtig

Lübeck: Am Dienstagabend gegen 20.57 Uhr erreichte die Polizei ein Notruf: Am Holstentor wurde ein 27-jähriger Lübecker niedergestochen und schwer verletzt. Ob Lebensgefahr bestand, war am Abend noch unklar. Der Holstentorplatz wurde gesperrt. Der Täter war auch am Mittwochmorgen noch flüchtig.

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Gleichzeitig mit dem Notruf entdeckte auch eine zufällig vorbei kommende Besatzung eines Rettungswagens den stark blutenden Verletzten vor dem DGB-Haus. Sie kümmerten sich sofort um den Mann, dessen Identität zu dem Zeitpunkt noch unklar war. Obwohl seine Identität inzwischen geklärt ist, liegen weitere Informationen zum Tathergang, dem genauen Tatort und dem Hintergrund des Tatgeschehens noch nicht vor, da der Verletzte (Stand Mittwoch, 9 Uhr), noch nicht vernommen werden konnte. Mit Begleitung eines Notarztes wurde der junge Mann ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Nach erster Einschätzung war von Lebensgefahr auszugehen.

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Die Polizei sperrte den Tatort ab. Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle aus, später übernahm das Technische Hilfswerk diese Aufgabe. Die Spurensicherung untersuchte nicht nur den Tatort, sondern auch den sogenannten Katzenberg in den Wallanlagen. Gleichzeitig wurde auch mit Spürhunden erfolglos nach dem Täter gefahndet. Zur Tatwaffe macht die Staatsanwaltschaft keine Angaben. Sie steckte offenbar zumindest in Teilen noch in der Wunde. Zu der Tatwaffe werden zum Schutz der Ermittlungen keine weiteren Angaben gemacht.

Die Bezirkskriminalinspektion Lübeck und die Staatsanwaltschaft Lübeck haben die Ermittlungen aufgenommen. Es wird nachberichtet, sobald weitere Erkenntnisse vorliegen. Wann dieses sein wird, hängt von der Vernehmungsfähigkeit des Verletzten ab.

Am Holstentorplatz wurde ein Mann niedergestochen und schwer verletzt. Fotos: Oliver Klink

Am Holstentorplatz wurde ein Mann niedergestochen und schwer verletzt. Fotos: Oliver Klink


Text-Nummer: 140487   Autor: VG/PD Lübeck   vom 16.09.2020 um 10.01 Uhr

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