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Windart Travemünde endete mit Musik und kräftigem Wind

Lübeck: Wind gab es genug am Samstag, 3. Oktober 2020. Bei fünf Windstärken aus Ost und fast 19 Grad Lufttemperatur lud der Verein für Kunst und Kultur Travemünde e.V. zum offiziellen Abschluss der Saison.

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Um 14 Uhr ging es los an der Skulptur "Windpyramide", Grünstrand, Nähe Süße Seebrücke - mit einer Musik- Mischung aus Jazz, Gypsy Swing, Tango und Klezmer der Musiker Leon Sladky ( Saxophon) und Niklas Müller (Kontrabass). Und die Einladung galt „unter Maßgabe der geltenden Abstandsregeln“. Die konnte man gut auf dem Gelände des Grünstrandes einhalten, weil der heftige Wind den kleinen Tröpfchen und den Aerosolen, die den Virus weitertragen könnten, keine Chance gab. Man traf sich, man wechselte Worte, ging weiter und traf so viele Windartfans, Unterstützer und Interessierte.

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Marion Lemke-Stark, die 1. Vorsitzende des Vereins, begrüßte ihre Gäste zu zwei festlichen Anlässen, nämlich dem 30. Jahrestag der Wiedervereinigung und der kleinen Abschlussfeier der Windart Travemünde. Sie dankte den Musikern die trotz des heftigen Windes die Gäste unterhalten haben. Auch gab es Dank an die vielen Unterstützer der Windart.

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Drei besondere Objekte wären in diesem Jahr aufgestellt worden: eines am Fährplatz („Fisch-Netz-Jäger - gefährdete Fische und Menschen“ von Rainer Wiedemann), an der Maritim Wiese (Within A Stream von Rolf Stahr) und am Ende der Strandpromenade (Wind-Spiel von Andreas Liebelt).

Viele der kinetischen Objekte werden auch über den Winter stehen bleiben, andere werden abgebaut und durch neue Objekte im nächsten Jahr ersetzt. Die Planungen für die 13. WindArt in 2021 laufen schon auf Hochtouren. Schließlich gab es von der 1.Vorsitzenden noch einen Tipp: „Wenn Sie noch ein Weihnachtsgeschenk suchen, dann ist bestimmt der WindArt-Kalender 2021 etwas für Sie! Erhältlich in der Buchhandlung Buchanker, Vorderreihe 1.“

Mit Musik und viel Wind endete die WindArt 2020. Viele Objekte bleiben aber auch im Winter stehen. Fotos: Karl Erhard Vögele

Mit Musik und viel Wind endete die WindArt 2020. Viele Objekte bleiben aber auch im Winter stehen. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 140900   Autor: KEV   vom 03.10.2020 um 18.37 Uhr

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