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Unabhängige laden zur Diskussion über Mobilfunk ein

Lübeck: Die Bürgerschaftsfraktion Die Unabhängigen lädt – gemeinsam mit Arbeitsgruppe „Lübeck 5Gfrei und lebenswert“ der Tomorrow-AG alle Interessierten für Montag, 19. Oktober 2020, um 18 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunk“ ein.

Peter Hensinger, stellvertretender Vorsitzender der Verbraucherorganisation ‚diagnose:funk‘ und dort zuständig für den Bereich Wissenschaft, wird in seinem Vortrag besonders auf die Studienlage zu biologischen Wirkungen, zu psychosozialen Aspekten, zu den Strahlungsrisiken für Mensch und Umwelt und auf das Thema Kinder und Mobilfunk eingehen. Ein wichtiger Aspekt werden dabei auch Maßnahmen zur Minimierung der Strahlenbelastung sein.

Im Anschluss an den Vortrag wird die Möglichkeit für Nachfragen und Diskussionen gegeben sein.

Die Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Es besteht jedoch die Möglichkeit der ZOOM-Zuschaltung. Die Zugangsdaten können per E-Mail an fraktion@du-hl.de angefordert werden. Zudem wird der Offene Kanal die Veranstaltung am Mittwoch, dem 21. Oktober, und am Sonntag, dem 24. Oktober 2020, jeweils um 14 Uhr ausstrahlen. Weiterhin wird in Kürze ein Videomitschnitt der Veranstaltung auf der Homepage der Unabhängigen www.fraktion.du-hl.de veröffentlicht.

Der Fraktionsvorsitzende der Unabhängigen, Detlev Stolzenberg sieht erhebliche Informationsdefizite:

(")Gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunk werden häufig ignoriert. Die Unabhängigen haben deshalb als Bürgerschaftsfraktion wiederholt Bürgermeister Lindenau aufgefordert, neben den Chancen der Digitalisierung auch über Risiken und Gesundheitsgefahren zu informieren. Bisher verweigert sich Lindenau. Deshalb haben wir als Fraktion bereits im Februar diesen Jahres zu einer sehr gut besuchten Auftaktveranstaltung zum Thema 5G eingeladen. Der Vortrag von Peter Hensinger schließt daran an und befasst sich nun intensiv mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunk.

Dabei geht es uns als Fraktion um einen verantwortlichen Umgang mit Mobilfunk. Es ist äußerst wichtig, die Wirkungen und Risiken zu kennen, um unnötige Strahlenbelastungen zu vermeiden oder zu minimieren. Vorsorge vor Gesundheitsgefahren ist eine wichtige Aufgabe der Kommune. Da der Bürgermeister nicht informiert, informieren wir als Bürgerschaftsfraktion.(")

Peter Hensinger berichtet über die gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunk.

Peter Hensinger berichtet über die gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunk.


Text-Nummer: 141163   Autor: Unabhängige   vom 17.10.2020 um 14.21 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Manfred Oschwald

schrieb am 19.10.2020 um 09.29 Uhr:
Und der/die Referenten haben die Weisheit mit Löffeln gefressen!!!! Auf seinem You-Tub Video läuft er dann mit dem Funkmikro rum.

Umweltmediziner beraten

schrieb am 19.10.2020 um 10.22 Uhr:
@ Oschwald
Lesen Sie , bitte, noch einmal den o.g. Text..............


Richtig, es geht um mangelnde Aufklärung durch den Bürgermeister samt Verwaltung. Z.B. durch Ärzte des Gesundheitsamtes Lübeck. Was der einzelne Bürger für sich selbst aus dieser Information Schluss folgert ist ihm
frei und UNABHÄNGIG überlassen.

Misanthrop

schrieb am 19.10.2020 um 10.56 Uhr:
Wenn Menschen, die eine neue Technik nicht verstehen, vor "Gefahren" eben dieser Technik warnen, weil sie davon im Neuland des Internetz gehört haben, wage ich die Unterstellung, dass das nichts weiter als heiße Luft sein wird.

Selbige unnötige Diskussion gab es schon zur Einführung des Mobilfunks Mitte der 1990er. Und mir ist seither immer noch nicht der damals versprochene zweite Kopf gewachsen.

Youtube und Facebook sind nunmal leider keine fundierte Basis für solche Themen. Denn nur dort wird vor der "Gefahr" von 5G gewarnt.

Aber so kann man Menschen abholen. Man schürt Angst vor etwas, was man nicht versteht.

Manfred Vandersee

schrieb am 19.10.2020 um 11.59 Uhr:
Peter Hensinger ist eines der führenden Mitglieder der umstrittenen Organisation „diagnose:funk“. Diese setzt sich aus fachfremden Menschen zusammen, die quasi allesamt aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich kommen und daher eher sehr redegewandt als elektrotechnisch fachlich qualifiziert sind. Bei Peter Hensinger gibt es jedoch die Hoffnung, dass er auf die datenschutzrechtlichen bedenken des Mobilfunks etwas näher eingeht, die es jedoch schon weit vor Einführung von 5 G in die Diskussion gehören.

Dazu zwei kritische Links:

https://www.teltarif.de/ bedenken-gesundheit-mobilfunk/news/76860.html

https://izgmf.de/scripts/forum/ index.php?mode=thread&id=49492

Die "Unabhängigen" geben den "Aluhutträgern" ein Forum und gefährlich ist meiner Meinung nach, dass die Politik mit Verboten und Bürokratie auf alle Anwendenden der Hochfrequenztechnik oftmals in falscher und überzogener Weise reagiert. Die Bundesnetzagentur als fachlich qualifizierte Behörde überwacht hinreichend, dass Hochfrequenzanwendungen nicht für den Menschen schädlich sind.

Das Spießrutenlaufen, welches ein Funkamateur, sprich ein fachlich qualifizierter Mensch, im Bayerischen Zeitlofs-Roßbach vor gut sechs Jahren durchlaufen musste, wurde zur Posse in Sachen "Elektrosmog", die weit über Bayerns Landesgrenze in der Fachwelt bekannt wurde:

https://www.qso4you.com/article/ 1516-zeitlofs-rossbach-kampagne-gegen-funkamateur -haelt-unvermindert-an/

Ralf Lindenau

schrieb am 19.10.2020 um 12.56 Uhr:
Hier ein sehr informativer Beitrag der alle Argumente pro und kontra kritisch beleuchtet.
https://www.quarks.de/gesundheit/ handystrahlung-wie-gefaehrlich-ist-das-neue -mobilfunknetz-5g/
Ich empfehle den Text vor der Veranstaltung zu lesen. Mit dem Hintergrund Wissen können sie das Gesagte sicher besser einordnen.

Arne Wulf

schrieb am 19.10.2020 um 20.51 Uhr:
Zumindest ist der Vortrag dieses Herren kritisch zu hinterfragen, siehe hier: https://sbamueller.wordpress.com/2019/07/23/ der-falsche-prophet/