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Linke unterstützt Streik: Geld ist genug da

Lübeck: Archiv - 21.10.2020, 12.24 Uhr: "Die Linke" Lübeck unterstützt die Forderungen der Gewerkschaft ver.di: 4,8 Prozent mehr, 150 Euro und Ost-West-Angleichung im Öffentlichen Dienst. Geld sei genug da, es sei nur falsch verteilt so die Linken.

"Während der Corona-Krise hielten die Kolleginnen und Kollegen den Laden bei den Krankenhäusern und Gesundheitsämtern, in der Abfallwirtschaft und in allen kommunalen Behörden am Laufen. Allen steht eine Tarifsteigerung von 4,8 Prozent als Anerkennung zu. Ob Reinigungskraft oder Altenheimleitung, ob Techniker oder Landschaftsgärtner - 150 Euro mehr für alle Kolleginnen und Kollegen ist ein wichtiger Schritt, um der Einkommensspreizung entgegenzutreten", sagt Katjana Zunft, Bürgerschaftsmitglied der Linken.

Die Verhandlungsführer der kommunalen Arbeitgeber möchten in öffentlichen Verlautbarungen eher über finanzielle Einschnitte der Kolleginnen und Kollegen diskutieren. Diese Aussage halte man für höchst respektlos.

"Geld ist genug da, es ist nur falsch verteilt. Die Verhandlungsführer der kommunalen Arbeitgeber sprechen nicht in unseren Namen. Wir als Linke Kommunalpolitiker unterstützen die Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst in ihren Forderungen. 30 Jahre nach der Widervereinigung der beiden deutschen Staaten ist auch eine Ost-West-Angleichung der Löhne im öffentlichen Dienst längst überfällig", sagt Andreas Müller, Vorsitzender des Verbandes und Mitglied in der Fraktion "Die Linke" Lübeck.

Andreas Müller und Katjana Zunft unterstützen die Forderungen der Gewerkschaft ver.di.

Andreas Müller und Katjana Zunft unterstützen die Forderungen der Gewerkschaft ver.di.


Text-Nummer: 141238   Autor: Die Linke/Frak.    vom 21.10.2020 um 12.24 Uhr

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