Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.

Handball: VfL reist zum HC Elbflorenz

Lübeck: Am 6. Spieltag, Sonntag, 1. November, 17 Uhr, ist der VfL Lübeck-Schwartau zu Gast beim HC Elbflorenz. Nach zwei Heimsiegen in Folge wollen die Lübecker in Dresden die ersten Auswärtspunkte der Saison einfahren.

Die Vorfreude bei Finn Kretschmer auf das Auswärtsspiel in Dresden ist groß, denn es ist auch das Duell mit seinem Bruder Nils. „Ich freue mich natürlich auf das Wiedersehen mit Nils und das Spiel gegen ihn. Das macht immer Spaß“, sagt Finn Kretschmer. Sein Bruder Nils ist nach langer Verletzungspause zurück auf dem Handballfeld. In Hüttenberg feierte der Rechtshänder sein Comeback. „Dresden ist ein starker Gegner“, weiß Finn Kretschmer. „Wir müssen dort genauso auftreten, wie im Heimspiel gegen den Wilhelmshavener HV.“

Für die Sachsen ist die Partie gegen den VfL das erste Heimspiel der Saison, weil das Spiel gegen den EHV Aue abgesagt werden musste. In den bisherigen drei Auswärtsspielen blieb der HC Elbflorenz bisher ungeschlagen, feierte zwei Siege und spielte einmal unentschieden. „Das ist eine eingespielte Mannschaft und ein unangenehmer Gegner“, sagt VfL-Trainer Piotr Przybecki. „Sie spielen eine aggressive Abwehr und haben vorne schnelle Spieler.“

Bereits seit Dienstag hat der VfL-Coach sein Team auf den kommenden Gegner vorbereitet und im Videostudium auf die Dresdener eingestellt. „Das Wichtigste ist aber, dass wir eine Leistung wie in den letzten Heimspielen abrufen. Wir müssen unsere Chancen nutzen und die technischen Fehler abstellen - dann können wir auch dort gewinnen“, so Przybecki.

Die Lübecker treten die Reise nach Dresden erneut ohne fünf Spieler an. Mex Raguse kann wieder Teile des Mannschaftstrainings absolvieren, braucht aber noch ein paar Wochen, bis er wieder einsatzfähig ist. Auch Felix Kasch (Meniskus-OP) und Melf Hagen (Mittelfußbruch) konnten wieder ins Training einsteigen, stehen am Sonntag aber ebenso nicht zur Verfügung wie Thees Glabisch (Außenbandriss im Sprunggelenk) und Fynn Ranke (Meniskus-OP).

„Wir haben in den vergangenen Wochen gezeigt, dass wir die Ausfälle kompensieren können“, sagt Finn Kretschmer. Der Rechtsaußen der Schwartauer ist rechtzeitig vor dem Bruder-Duell in Top-Form, zählte gegen Eisenach und Wilhelmshaven zu den besten Torschützen des VfL. „Ich will natürlich unbedingt gegen meinen Bruder gewinnen und die zwei Punkte mit nach Hause nehmen“, so Finn Kretschmer.

Finn Kretschmer spielt am Sonntag gegen seinen Bruder Nils. Foto: VfL

Finn Kretschmer spielt am Sonntag gegen seinen Bruder Nils. Foto: VfL


Text-Nummer: 141442   Autor: VfL   vom 30.10.2020 um 17.29 Uhr

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über WhatsApp

Text ausdrucken. +++  Text ohne Bilder ausdrucken.