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Sturm drückte das Wasser in die Trave

Lübeck - Travemünde: Die Trave erreichte am Donnerstagmorgen einen Pegelstand von 90 Zentimeter über dem mittleren Wasserstand. Ungewöhnlich für die Ostsee war die starke Schwankung. Innerhalb von 24 Stunden betrug der Unterschied beim Wasserstand knapp zwei Meter.

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Der heftige Wind aus Nord, der über längere Zeit mit 6 Windstärken und auch heftigen Böen nicht nur einige Küstenbewohner um den Schlaf gebracht haben dürfte, sorgte auch dafür dass innerhalb 24 Stunden der Pegelstand fast zwei Meter vom tiefsten bis zum höchsten Punkt auseinanderstand. Der hohe Wasserstand mit gut 90 Zentimeter über dem Mittleren Wasserstand bracht aber kaum nennenswerte Überflutungen.

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Gut zu sehen sind die starken Pegelschwankungen an den Booten, die festgemacht sind. Inzwischen hat der Wind nachgelassen und der Wasserstand sinkt langsam wieder. Überflutungen sind die kommenden Tage nicht zu erwarten.

Der starke Sturm sorgte für einen schnell schwankenden Wasserstand in der Trave. Fotos: Karl Erhard Vögele

Der starke Sturm sorgte für einen schnell schwankenden Wasserstand in der Trave. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 142723   Autor: KEV/red.   vom 14.01.2021 um 12.18 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Otto Schneider

schrieb am 14.01.2021 um 15.43 Uhr:
Immer wieder ganz besondere Licht-Stimmungen eingefangen und wunderbar Perspektiven von fast "normalen" Motiven.

Das ist wirklich gute Fotografie-Kunst!

Danke sehr!