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BfL: Deponie Niemark soll Umweltstiftung werden

Lübeck: Deutschlandweit arbeiten bereits einige Deponien mit Umweltstiftungen zusammen. „Die Energiewende und der Klimaschutz sind vielen Bürgern, aber auch einigen Politikern ein bedeutendes Anliegen“, so Lothar Möller, Vorsitzender der Bürger für Lübeck (BfL) und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft.

Die Kapazität der Deponie Niemark ist begrenzt. „Es müsste doch möglich sein, die Deponie in eine Umweltstiftung zu überführen, bei der die Kommune als Organisator und Koordinator auftritt“, schlägt Möller vor. „Auf den nach dem Abdichtungsverfahren begrünten Flächen der Deponie wird ein Solarpark errichtet. Bei der Stiftung werden mit Hilfe der Erträge aus dem Solarpark festgelegte soziale und kulturelle Zwecke in der Kommune unterstützt und gefördert“, so Möller weiter. „Stiftungen dürfen im Grundsatz selbst bestimmen mit wem sie Geschäfte machen möchten, und das ist in mancherlei Hinsicht von Vorteil“, so Möller abschließend.

Lothar Möller regt an, die Deponie Niemark in eine Stiftung zu überführen.

Lothar Möller regt an, die Deponie Niemark in eine Stiftung zu überführen.


Text-Nummer: 143257   Autor: BfL   vom 13.02.2021 um 12.55 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Elvira Kloss

schrieb am 15.02.2021 um 11.05 Uhr:
Wenn das der Vorwand ist, um einer Zwangsdeponierung von Atommüll zu entgehen, dann wäre ich bei Ihnen, Herr Möller.

Lothar Möller

schrieb am 15.02.2021 um 11.59 Uhr:
Sehr geehrte Frau Kloss,

einige werden sagen, die Umweltstiftung sei ein Vorwand, um den AKW-Bauschutt vom Land nicht abnehmen zu müssen.

Ein Vorwand wäre es, wenn wir das mit den Umweltprojekten nicht ernst nehmen würden.


Mit freundlichen Grüßen

Lothar Möller
BfL-Vorsitzender und
Mitglied der Lübecker Bürgerschaft