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AKW-Bauschutt: BfL will auf Abriss verzichten

Lübeck: Archiv - 24.02.2021, 11.38 Uhr: In der hitzigen Diskussion um den Abriss des Atomkraftwerkes und der Zwangsdeponierung des Bauschutts auf der Mülldeponie Niemark erneuert die Wählergemeinschaft Bürger für Lübeck (BfL) ihre Forderung, auf den Abriss zu verzichten und das AKW stehenzulassen.

"Damit müssen nicht Tausende von Lkw durch Schleswig-Holstein beziehungsweise Deutschland/Europa fahren, das Klima weiterhin belasten und die hitzige Diskussion um die Zwangsdeponierung des Bauschutts wäre ebenfalls hinfällig", so Lothar Möller, BfL-Vorsitzender und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft. "Herr Minister Albrecht, es ist an der Zeit, andere Wege zu beschreiten", so Möller weiter. "An der morgigen Bürgerschaftssitzung sollten Vertreter von BUND und der BI "Lübeck ohne Atomschutt" als Berater teilnehmen", so Möller abschließend.

Lothar Möller ist BfL-Vorsitzender und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft.

Lothar Möller ist BfL-Vorsitzender und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft.


Text-Nummer: 143453   Autor: BfL/Red.   vom 24.02.2021 um 11.38 Uhr

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