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Erster Spatenstich am Fischereihafen

Lübeck - Travemünde: Archiv - 26.02.2021, 15.11 Uhr: Ende 2020 sind die Tiefbauarbeiten für das neue Wohnquartier in Travemünde gestartet. Gemeinsam mit Lübecks Bausenatorin Joanna Hagen haben die beiden Bauherren des Projektes, FRANK und NGEG, am Freitag den symbolischen ersten Spatenstich vollzogen.

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Joanna Hagen hat die Wandlung des Fischereihafens in den letzten Jahren mitgelenkt und -geprägt: »Der Travemünder Fischereihafen verändert sein Gesicht und bleibt doch ganz Hafen. Neue Nutzungen ziehen ein, Wohnen, Ferienwohnungen und Gewerbe. Bewährtes aber bleibt. Dadurch erhält der Fischereihafen seine Identität und Individualität in überzeugender Weise. Ich freue mich auf diese Entwicklung.«

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Etwa 120 Millionen Euro investieren die beiden Immobilienunternehmen aus Hamburg und Kiel in das gemeinsame Projekt. Bis 2023/2024 werden 251 moderne Neubauwohnungen realisiert. Dazu kommen im Erdgeschoss zwölf Flächen für Geschäfte und Restaurants, die das Angebot für Anwohner und Gäste des Hafens erweitern. In den Obergeschossen entstehen 144 Eigentumswohnungen sowie 107 Ferienwohnungen. Die Unternehmen streben an, die Gründung des Bauvorhabens bis Herbst 2021 abgeschlossen zu haben. Dann wird der Hochbau beginnen, der die darauffolgenden 24 Monate in Anspruch nehmen wird.

Das städtebauliche Konzept sieht drei Baufelder und einen östlich angrenzenden, als Zeilenbebauung ausgebildeten Gebäudetypus vor. Dadurch entstehen drei Innenhöfe, die durch unterschiedlich positionierte Öffnungen aufgelockert werden. Mit PPP Architekten ist ein Lübecker Architekturbüro beauftragt, das die Lage bestens kennt und auch an der städtebaulichen Entwicklung beteiligt gewesen ist. Das rund 16.700 Quadratmeter große Grundstück liegt direkt an der Trave in unmittelbarer Nähe zur Mündung der Ostsee. Eine neue Marina wird direkt vor dem neuen Wohnquartier entstehen, die kleinen Fischerboote ankern daneben. Restaurants und Cafés schließen sich weiter östlich an die neue Bebauung.

Am Freitag fand der symbolische Spatenstich statt. Im Jahr 2024 soll das 120 Millionen Euro Projekt abgeschlossen sein. Fotos: Karl Erhard Vögele

Am Freitag fand der symbolische Spatenstich statt. Im Jahr 2024 soll das 120 Millionen Euro Projekt abgeschlossen sein. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 143501   Autor: PM/red.   vom 26.02.2021 um 15.11 Uhr

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