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Ostermarsch für den Frieden in Lübeck

Lübeck: Auch unter Corona-Bedingungen findet dieses Jahr wieder ein Ostermarsch in Lübeck statt. Er beginnt am Samstag, 3. April, um 13 Uhr auf dem Markt. Erwartet werden rund 100 Teilnehmer. Bereits um 12 Uhr beginnt dort eine Kundgebung des "Internationalistischen Bündnis".

Die Demonstration führt nach der Anfangskundgebung auf dem Markt durch den Schüsselbuden, Holstenstraße, Holstentorplatz zur Zwischenkundgebung auf der Grünfläche beim Gewerkschaftshaus und zurück über die Holstenstraße, Kohlmarkt zum Markt.

"Weltweit steigen die Rüstungsausgaben, statt in Bildung, Gesundheit und in den sozial-ökologischen Umbau zu investieren. Atomwaffen und die Klimakatastrophe bedrohen unser aller Existenz. Die Corona-Krise führt uns aktuell vor Augen, dass die Probleme der Menschheit nur durch internationale Zusammenarbeit und Solidarität zu lösen sind. Menschliche Sicherheit kann nicht militärisch erreicht werden, sondern ist die Frucht gerechter Politik und nachhaltigen, fairen Handelns. Dafür wollen wir gemeinsam mit allen demokratischen, sozial-ökologischen und antirassistischen Bewegungen auch in dieser Zeit Flagge zeigen", so Conny Töpfer, stellvertretende Landesleiterin von ver.di Nord, die Gewerkschaftsmitglieder zur Teilnahme aufruft.

Weitere Kritikpunkte der Organisatoren sind unter anderem der steigende Rüstungsetat und die Nicht-Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages.

Verschiedene Gruppen rufen zur Teilnahem am Ostermarsch auf. Foto: Archiv

Verschiedene Gruppen rufen zur Teilnahem am Ostermarsch auf. Foto: Archiv


Text-Nummer: 144179   Autor: red.   vom 02.04.2021 um 12.26 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Andre Warnke

schrieb am 06.04.2021 um 01.07 Uhr:
......."Die Corona-Krise führt uns aktuell vor Augen, dass die Probleme der Menschheit nur durch internationale Zusammenarbeit und Solidarität zu lösen sind. Menschliche Sicherheit kann nicht militärisch erreicht werden, sondern ist die Frucht gerechter Politik und nachhaltigen, fairen Handelns. Dafür wollen wir gemeinsam mit allen demokratischen, sozial-ökologischen und antirassistischen Bewegungen auch in dieser Zeit Flagge zeigen...."

Liebe Frau Töpfer,
abgesehen davon, das die interationale Zusammenarbei t schin an der Beschaffung von Vakzinen scheitert und Deutschland sich da einen gewaltigen Nachteil mit dem Vertrauen auf diese "internationale Zusammenarbeit" in der EU eingehandelt hat; was wäre wenn machtgierige Menschen und Herrscher das nicht wollen?

Siehe Einmarsch der Türkei in Syrien, Machtdemonstrationen der Militärs und Morde in Myanmar, oder Krieg im Jemen? Oder wenn Extremisten der Nusrafront, des IS, der Al-Kaida ihre Ideale ablehnen und ihre extremistischen Aktionen ohne Emphatie und Gewissen weiter fortführen und gar nicht Verhandeln und die "Früchte" gar nicht teilen wollen?

Meinen Sie ernsthaft ,daß solche Diktatoren sich von Ihnen und von Gewerkschaftsvertetern aus dem Westen , den Frieden ohne Waffen "aufdrängen" lassen?
Kommen Sie in die Realität zurück. Je eher, je besser!