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Alkoholverbot auf dem Klingenberg

Lübeck - Innenstadt: Ab Freitag, 30. April 2021, ist auf dem Klingenberg sowie in der Sandstraße der Ausschank und Verzehr von alkoholhaltigen Getränken untersagt. Die offizielle Begründung ist die Corona-Bekämpfung, allerdings wurde dieser Bereich auf Grund vieler alkoholisierter Personen auch oft als "Angstraum" benannt.

"Angesichts der zunehmend wärmeren Wetterlage verleitet es Personen, sich vermehrt in öffentlichen Bereichen außerhalb von Gebäuden aufzuhalten", so die offizielle Begründung der Stadtverwaltung. "Dies widerspricht der derzeitigen Pandemiepolitik, das öffentliche Leben dort herunter zu fahren, wo menschliche Zusammenkünfte entbehrlich sind."

Zudem würden der Klingenberg und die Sandstraße nach vorliegenden Erkenntnissen der Ordnungs- und Sicherheitsbehörden einen festen Treffpunkt für bestimmte Personengruppen darstellen, "die dort regelmäßig in der Öffentlichkeit alkoholhaltige Getränke konsumieren, in der Folge die Mindestabstände auch zu Dritten außerhalb ihrer Gruppe nicht wahren, es fallweise zu körperlichen Auseinandersetzung unter Alkoholeinfluss kommt und die dort geltende Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht befolgt wird."

Eine zeitliche Beschränkung wird es nicht geben, weil unabhängig von den erlaubten Verkaufszeiten von alkoholischen Getränken in diesem Bereich alkoholische Getränke konsumiert werden.

"Das Verbot des Ausschanks und des Verzehrs von alkoholhaltigen Getränken auf bestimmten öffentlichen Verkehrsflächen in Innenstädten und sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel dient dazu, alkoholbedingte Verstöße gegen Infektionsschutzmaßnahmen zu unterbinden. Der Alkoholkonsum kann zu einer Herabsetzung der Hemmschwelle führen, was dazu führt, dass die gebotenen Vorsichtsmaßnahmen wie die Einhaltung des Mindestabstandes oder das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht mehr eingehalten werden. Außerdem dient das Verbot der Kontaktminimierung. Sowohl der Verkauf von alkoholhaltigen Getränken als auch der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit führen zu einer größeren Zahl von Begegnungen von Menschen", so die Stadt.

Die Allgemeinverfügung gilt bis einschließlich 9. Mai 2021. Eine Verlängerung ist möglich.

Auf dem Klingenberg und in der Sandstraße gilt ab Freitag Alkoholverbot.

Auf dem Klingenberg und in der Sandstraße gilt ab Freitag Alkoholverbot.


Text-Nummer: 144625   Autor: Presseamt Lübeck/VG   vom 29.04.2021 um 15.25 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

marcus

schrieb am 29.04.2021 um 15.32 Uhr:
sehr gute entscheidung.
aber bitte nicht nur bis zum mai sondern dauerhaft.

Luke Vader

schrieb am 29.04.2021 um 15.58 Uhr:
Tolle Zukunft, in der für 100% des Volkes das Verboten wird, was 1 Promille der Bevölkerung zu falschen Taten veranlasst.

Man sollte konsequenterweise gleich die gesamte Gattung Homo Sapiens verbieten, dann kommt es auch zu keinen Untaten mehr durch diese Lebensform !

Martin

schrieb am 29.04.2021 um 16.02 Uhr:
Lange überfällig. Sehr gute Entscheidung!

JH

schrieb am 29.04.2021 um 16.25 Uhr:
mmh,

das Erinnert mich der sehr an die Vorgehensweise in autoritären Staaten.

Sehr viel "könnte" sehr viel auf reinen Annahmen basierend. Nutzt da jemand seine Machtfülle zur Unterdrückung der Lübecker Bürger aus? Und das Gnaze im Schatten der Corona Maßnahmen.......

Mäuschen I hör di tapsen

stephan wiese

(eMail: stephanwiese7@googlemail.com) schrieb am 29.04.2021 um 16.35 Uhr:
vielleicht ein wenig kurzsichtig die entscheidung.jetzt werden sich die oft Obdachlosen und drogenabhängigen in öffentliche Parks zurückziehen .Dann entstehen neue gefährlichere angsträume.Bitte endlich einen geschützten Raum für diese Menschen schaffen und sie ganz schnell impfen

Lübecker

schrieb am 29.04.2021 um 17.27 Uhr:
Dann können das Friends und das Jazz ja zu machen.

Tony

schrieb am 29.04.2021 um 17.47 Uhr:
@Lübecker. Die beiden von Ihnen genannten Betriebe befinden sich in der Mühlenstraße. Gruß

Albert Kölsch

schrieb am 29.04.2021 um 20.22 Uhr:
Das ist schon lange überfällig.
Man geht unsicher in die Bank 🏦 gerade für altere Menschen ist das ganze nicht sehr schön.
Sollte nicht nur bis 9. Mai begrenzt sein.

Sven Thebler

schrieb am 29.04.2021 um 20.29 Uhr:
@JH: Ich habe einmal eine wichtige Frage: Führt das dauerhafte Tragen eines Aluhutes automatisch dazu, dass man „Mäuse tapsen“ hört?

Rudolph

schrieb am 29.04.2021 um 20.30 Uhr:
Sehr gute Entscheidung...aber bitte für immer...unseren eigentlich sehr schönen öffentlichen Plätze in der Innenstadt (Klingberg, An der Obertrave oder Drehbrückenvorplatz) werden regelrecht, auch durch das im Artikel benannte Klientel, regelrecht versifft. Scherben, Abfall, überall Kippen, Schmierereien , verdreckte Pflastersteine, Schnitzereien an den Sitzbänken, Pinkelpfützen usw.
Eine Schande für unsere wunderschöne Stadt. Die Ordnungsdienste sollten auch Nachts unterwegs sein und sofort abkassieren. @JH...Alkoholverbot in der Öffentlichkeit ist in den USA normal. Wie bekannt handelt es sich bei den USA um eine Demokratie. Geht doch. Warum nicht bei uns?

Andreas Anders

schrieb am 29.04.2021 um 20.45 Uhr:
Verlogene Politik!
Corona muss wohl für alles herhalten.
Da wurde die Drogen- und Alkoholszene vom Platz an der Mauer zerschlagen in der Hoffnung dass sich alles in Luft auflöst.
Da haben die Herrschaften der Bürgerschaft es Geschäft das die Betroffenen Personen sich einen anderen Platz gesucht haben und das ist nun der Klingenberg und die Sandstrasse. Das „Problem “ wurde also nicht beseitigt. Wie auch, wenn den betroffenen Personen keine Alternative vorgeschlagen wurde. Dieses ist ein trauriges Ergebnis einer schlechten Politik welches hier in Lübeck schon jahrelang herrscht (egal bei welchen Bürgermeister auch immer)
Nun zum Alkoholverkauf. In der Beckergrube gibt es einen Lebensmittelmarkt mit Alkohol inklusiven guten Sitzgelegenheiten. Sollen die Personen sich dort niederlassen. Sicherlich ein klasse Kontrast zum Theater. Ein weiterer Lebensmittelmarkt mit Alkohol, befindet sich in der Mühlenstraße neben dem neuen Ärztezentrum auch eine klasse Ecke zum verweilen, u.s.w..
Eine Krankheit (Alkoholmissbrauch, Drogen ) sollte nicht mit Verboten bekämpft werden, sondern mit alternativen Programmen so dass diese Personen wieder eine Zukunft und Sinn fürs Leben bekommen und haben.
Und die Politik sollte dazu stehen und nicht mit schwachsinnigen Vorwand (Corona) den Aufenthalt mit dem Verzehr von Alkohol und noch schwachsinniger den Verkauf von Alkohol verbieten.
Wenn dann sollte die Politik den Verkauf und Verzehr von Alkohol überall verbieten, wo viele Menschen sich Aufhalten (Drehbrückenvorplatz, gesamte Obertrave, Fußweg zwischen Lindenteller und Bahnhof u.s.w.)

JH

schrieb am 30.04.2021 um 07.13 Uhr:
@ Sven Thebler

Guten Morgen,

es ist sehr befremdlich, dass von ihnen gleich der "Aluhut" rausgeholt wird.
Vlt erläutern Sie die Herleitung dieser Meinung etwas!?

Hat diese Haltung etwas mit der aktuell sehr aktiven "cancel culture" in den sozialen Netzwerken/Telegram zu tun?

VG

Sucuk Krabbowski

schrieb am 30.04.2021 um 08.55 Uhr:
Pandemiebedingt kann ich es nachvollziehen.
Wenn die Normalität jedoch wieder einkehrt, hoffe ich stark, dass das Verbot wieder aufgehoben wird. Recht auf Rausch für alle und nicht nur für Spießbürger die sich gesellschaftlich akzeptiert in den Cocktailbars die Lampen anschießen.
Wenn sich die Leute auf dem Platz die Murmel einhauen oder andere belästigen ist das sicherlich nicht der Hit, das wird an anderen Plätzen aber nicht anders sein. Mehr Ordnungsamtnasen dahin schicken und gut ist.

McFly

schrieb am 30.04.2021 um 09.25 Uhr:
Sehr gute Entscheidung. Wenn ich mit meiner Tochter dort lang geschlendert bin,und sie mich fragt Papa warum stinkt es hier so und warum haben die alle Flaschen in der Hand. Sowas gehört nicht in die Innenstadt.

B.Cordes

schrieb am 30.04.2021 um 09.31 Uhr:
Warum nicht allgemeines Alkoholverbot in der Öffentlichkeit - andere Städte
Singapore und Länder USA machen es doch erfolgreich vor !!!

Horsti

schrieb am 30.04.2021 um 09.33 Uhr:
Das "Lagern" und der öffentliche Konsum von Alkohol kann problemlos per Erlass der Verwaltung eingeschränkt werden. Dafür braucht es Corona oder Angsträume als Alibi nicht. Ich finde die Entscheidung trotzdem sehr gut. Gebt den Bürgern ihre Stadt wieder! Fixen und saugen können die feinen Damen und Herren auch zu Hause. Ein Grundrecht, daß mitten in der Stadt zu machen, existiert nicht!

Dissident

schrieb am 30.04.2021 um 09.41 Uhr:
Vielleicht sollte dort auf dem Klingenberg einmal die Band "feine Sahne Fischfilet" auftreten und damit für Ordnung und Sicherheit sorgen?

Klaus Weber

schrieb am 30.04.2021 um 09.48 Uhr:
@Andreas Anders: ich stimme Ihnen bei dem größten Teil Ihres Kommentares zu, aber ein generelles Alkoholverbot an belebten Plätzen halte ich für falsch. Warum soll man nicht am Drehbrückenplatz mit einem Bier sitzen?
Es gibt sicherlich Menschen, die sich nicht benehmen können und solche, deren Alkohlkrankheit soweit fortgeschritten ist, dass sie sich für andere "nicht mehr normal" verhalten, aber deswegen die gefühlten 99,5% anderen die sich entsprechend benehmen bestrafen?
So traurig das auch sein mag, ich glaube wir sind inzwischen eine Gesellschaft, die an solchen Plätzen Sicherheitspersonal braucht, das dann entsprechend eingreifen kann. Das müsste aus den Erlösen vom Alkoholverkauf bezahlt werden, schließlich ist "der Staat" ja ein Hauptverdiener an dieser legalen Droge.

Opas gegen Links

schrieb am 30.04.2021 um 10.35 Uhr:
Wenn Sie hier strengen Alkoholgesetze wie in den USA fordern,
darf ich dann auch liberale Waffengesetze fordern .. Freie Schusswaffen für freie Bürger ? Oder picken Sie doch lieber nur für sich die Rosinen raus ?

Dennis

schrieb am 30.04.2021 um 12.57 Uhr:
Im Prinzip zu begrüßen. Schade nur, dass jetzt wieder alle unter der Unvernuft einiger leiden müssen. Aber so ist das nun mal. Früher hätte man so was aus der Stadt gejagt, aber eine Lösung wäre das auch nicht. Und ganz ehrlich, das Alkoholverbot an dieser Stelle wird den Ottonormalbürger eh nicht treffen.

Mich stört nur eine Sache: "Die offizielle Begründung ist die Corona-Bekämpfung ...". Wir sollten aufpassen, dass dies nicht zu häufig passiert, sonst heißt es schnell "Unter dem Vorwand der Corona-Bekämpfung ...". Gesetze und Regeln sollten für den Fall angewendet werden, für den sie gedacht sind. Das hier finde ich schon grenzwertig.

Benjamin

schrieb am 30.04.2021 um 13.22 Uhr:
Auch wenn ich das generell nicht schön finde und mich selbstverständlich auch nicht besonders wohl fühle wenn ich da durchgehe, bleibt mir nur zu sagen das unsere Gesellschaft vielfältig ist und das Leben bunt. Nicht hinzusehen oder Leute irgendwo zu verstecken hat nichts damit zu tun das es dann das Problem nicht mehr gibt.
Viele hier scheinen mir zu feige sich mit der Realität auseinander zu setzen.

Walter Koch

schrieb am 30.04.2021 um 13.59 Uhr:
Kann man diesen kranken Menschen nicht alternative Angebote machen. Entziehungskur über Wochen bzw. Monate? Suchtklinik oder langfristiger Aufenthalt in betreuten Unterkünften? Wenn es gar nicht anders geht auch Unterbringung in sicheren geschlossenen Anlagen, an die kein Dealer herankommt und in denen es keine Chance auf Alkohol, Tabletten, Drogen oder andere Suchtmittel gibt?

Dieser Staat hat es geschafft über Jahre hunderttausende (oder sogar Millionen) Menschen aus fremden Ländern und sogar fremden Kontinenten aufzunehmen, kapituliert aber vor einer viel kleineren Klientel der die Unterstützung und Hilfsangebote verweigert werden.

So wie jedem Flüchtling aus fernen Welten ein Dach über dem Kopf und finanzielle Mittel zum Lebensunterhalt zur Verfügung gestellt wurden, sollte man auch jedem Abhängigen einen Platz in einer betreuten Einrichtung anbieten. Und zwar sofort, damit sich kriminelle Drogenhändler nicht dumm und dämlich verdienen und sich dann mit schnellen Sportwagen protzend Straßenrennen in den Innenstädten liefern. Wann werden endlich zugelassene KFZ (und am besten auch Immobilienkäufe) mit der Steuererklärung auf Plausibilität abgeglichen?

Warum demonstrieren und protestieren jeden Freitag junge Menschen für das Klima und gegen die Erderwärmung oder wegen Flüchtlingen auf dem Mittelmeer? Können die nicht ab und zu eine Demo für die Benachteiligten dieser unser eigenen Gesellschaft einschieben? Wie wäre es mal mit einer Demo gegen Obdachlosigkeit? Oder wie wäre es mit einer Demo gegen Drogen? Oder einer Demo gegen Suchtmittel im Allgemeinen? Vielleicht würde auch ein gemeinsames Schrubben des Klingenberges und einiger anderer Ecken in der Stadt gegen den Uringestank und den Dreck überhaupt mal eine schöne Form der Demonstration sein. Müllsammelaktionen und Graffitientfernungssolidaritätsbekundungen wären auch nicht schlecht. (Ali Alam singt ja auch neuerdings: "Putzen macht Spass!" Damit kann man sich der Freude und dem Dank nicht nur zukünftiger Generationen sicher sein. Unrat, Dreck und Sperrmüll an jeder Ecke nehmen in dieser Stadt leider seit einiger Zeit überhand. Vielleicht weil nicht jeder in der Lage ist eine Sperrmüllabfuhr per Karte oder Internet zu beantragen (kann man diesen Vorgang nicht vereinfachen? Früher gab es Termine zu denen an bestimmten Orten regelmäßig Sperrmüll abgeholt wurde und dann hat jeder seinen Krempel dorthin getragen) - vielleicht aber auch, weil viele die ihnen bekannten Plätze genauso wie die Sammelstellen für Altglas und Altpapier zweckentfremden und einfach ihren Müll dort abladen (Kann man nicht dafür sorgen, dass diese Plätze wöchentlich oder bei Bedarf noch öfter peinlichst sauber gehalten werden?) Sollte man die Männer der Sperrmüllabfuhr nicht dazu anhalten jeden Fitzel Müll mitzunehmen, auch wenn er in den eigenen Müllbehälter passt? Nach jeder Sperrmüllabfuhr der weniger "mündigen" Bürger das gleiche Spiel. Müllreste an jeder Ecke. Ich bin mir nicht sicher, ob die zunehmende Verdreckung und Vermüllung aller Ortens der Stadtspitze zuzuschreiben ist, aber ganz sicher ist es die Verwaltung, die sich diese Problems annehmen muss. Und nein, es reicht nicht hier und da ein paar Schilder anzubringen, damit bekommt man auch keinen Wildpinkler auf dem Klingenberg oder an der Marienkirche umgestimmt.

Klara

schrieb am 30.04.2021 um 14.35 Uhr:
@Andreas Anders:

JEDER Mensch hat die Möglichkeit, seine Sucht zu bekämpfen. Sogar der 20. Alkoholentzug in Neustadt inkl. Transport mit Rettungsmittel dorthin wird durch die Krankenkasse bezahlt! Problem an der Sache: die meisten wollen gar keine solche Hilfe! Und dass man Menschen einen öffentlichen Raum bitten muss, wie Sie es fordern, auf dem bestimmte Menschengruppen ihren Süchten nachgehen können, halte ich für falsch. Die wenigsten dieser dort aufschlagenden Personen sind ohne Übernachtungsmöglichkeit spricht obdachlos. Wenn sie sich also schon nicht an die Coronaregeln bezüglich Gruppenbildung halten wollen, dann sollen sie das doch zumindest bei sich zu Hause tun! Immernoch nicht rechtens, aber da stören sie wenigstens nur die Nachbarn.

John Doe !

schrieb am 30.04.2021 um 15.12 Uhr:
In den USA ist es verboten in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken(außer New Orleans und Las Vegas). Warum nicht auch in Deutschland? Wir übernehmen doch so viel von den Amerikanern.

Al Bundy

schrieb am 30.04.2021 um 15.33 Uhr:
Bitte dauerhaft einführen ☝🏻gerne für die gesammmte Stadt oder muss dort unbedingt jemand Bier und co saufen??? Der gesamte Platz dort ist extrem negativ es wäre angebracht endlich eine dauerhafte City streife einzuführen die ständig für alle sichtbar präsent ist. Vor dem Eingang zu Hearder Center tummeln sich auch nur Jugendbanden in scharren immer gleicher Herkunft ..

Jörg

(eMail: natureforever@web.de) schrieb am 30.04.2021 um 18.38 Uhr:
So wenn wir mit dem Verbieten anfangen und wie sehr viele sich hier auf die USA beziehen dann fordere ich auch folgendes,gerne auch nach Corona, für Lübeck:

FLORIDA:

– Wird ein Elefant an einer Parkuhr angebunden, so ist eine normale Parkgebühr zu entrichten.

– Ledige, geschiedene und verwitwete Frauen dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht Fallschirm springen.

– In Saratoga ist es verboten in einem Badeanzug in der Öffentlichkeit zu singen.

– Es ist verboten nackt zu duschen

– Miami: Männern ist es verboten, sich in der Öffentlichkeit in einem Morgenmantel ohne Gürtel sehen zu lassen.

– Bestraft werden können Frauen, welche beim Friseurbesuch unter einer Trockenhaube einschlafen. Der Geschäftsinhaber kann ebenfalls bestraft werden.

– Das Pfeifen unter Wasser ist verboten.

– Es gibt ein Gesetz gegen sexuelle Beziehungen mit Stachelschweinen.

– Ratten ist es verboten Schiffe zu verlassen.

– Mit einem Skateboard darf man nicht durch eine Polizeistation fahren

In diesem Sinne mehr davon🤣👏👏👏

John Doe !

schrieb am 05.05.2021 um 18.29 Uhr:
In den USA ist es verboten in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken(außer New Orleans und Las Vegas). Warum nicht auch in Deutschland? Wir übernehmen doch so viel von den Amerikanern.