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CDU: Radschnellweg zuerst an der Schwartauer Landstraße

Lübeck: Der CDU-Ortsverbandsvorsitzende von Holstentor-Nord Klaus Hinrich Rohlf regt eine vorrangige Herstellung des Radfahrschnellwegs auf der Strecke Schwartauer Landstraße, Schwartauer Allee, bis zur Einsiedelstraße - dann Katharinenstraße bis zur Possehlstraße an.

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Klaus Hinrich Rohlf im Wortlaut:

(")Dieser Teilabschnitt eignet sich am besten, da auf dieser Strecke sowieso einige Infrastrukturmaßnahmen am Schlachthof/ Roddenkoppel anstehen. Auch ist die Verfügbarkeit der Flächen, zumal eine Mindestbreite von 3 Meter vorgesehen ist, auf diesem Teilabschnitt größtenteils gegeben. Wo immer möglich, müssen auf dieser Strecke Bäume gepflanzt werden.

Außerdem sollte geprüfte werden, inwieweit die Versiegelung der Flächen verringert werden kann, etwa durch regendurchlässigen Belag.

Die Fertigstellung der gesamten Strecke Bad Schwartau bis Groß Grönau ist wohl nicht vor 2030 zu erwarten. Die Kosten des gesamten Projektes liegen dann wohl auch nicht weit von 20 Millionen entfernt. Dem Bau werden wohl auch einige Parkplätze zum Opfer fallen.

Im Einzugsgebiet des Radwegs wohnen rund 70.000 Einwohner. Wie viele den Radweg nutzen, ist schwer einzuschätzen! Zu klären ist noch die Beleuchtung, Flächenversiegelung, Winterdienst, Geschwindigkeit. Auf keinen Fall darf der Radweg als Rennstrecke missbraucht werden.(")

Klaus Hinrich Rohlf, Vorsitzender der CDU Holstentor Nord, fordert den Radschnellweg zuerst an der Schwartauer Landstraße zu realisieren.

Klaus Hinrich Rohlf, Vorsitzender der CDU Holstentor Nord, fordert den Radschnellweg zuerst an der Schwartauer Landstraße zu realisieren.


Text-Nummer: 144673   Autor: CDU Holstentor Nord   vom 02.05.2021 um 15.02 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Dieter Roller

schrieb am 03.05.2021 um 08.23 Uhr:
„Auf keinen Fall darf der Radweg als Rennstrecke missbraucht werden“ Was ist das denn für unlogischer Kommentar? Auf der Straße neben dem Radweg sind PKWs mit mehreren hundert PS unterwegs und Sie sprechen beim Thema Radschnellweg von einer Rennstrecke? Diese Logik muss ich jetzt nicht verstehen. Im Übrigen werden Radschnellwege gebaut, um den Bürger die Möglichkeit zu geben, zügig von A nach B zu kommen und das CO2 frei, aber das scheinen Sie wohl noch nicht begriffen zu haben. Ein Radschnellweg ist eher keine touristische Strecke um gemütlich spazieren zu fahren.
Ich glaube sowieso nicht, dass dieser Radschnellweg jemals gebaut werden wird, dafür ist die Lübecker Politik einfach zu fahrradfeindlich eingestellt.

Hagen W.

schrieb am 03.05.2021 um 10.37 Uhr:
Radschnellweg – nun an der Moislinger Allee ist ja jetzt so ein breiter Radweg.
Wie schnell da von einigen Radfahrer mit oder ohne Elektro lang gefahren wird,
ist nicht ohne. Selbst als Fussgänger muss man stark aufpassen.
Die Parkplätze für einige Geschäfte dort, wurden verkleinert, so das die Autos
bis auf den Gehweg geparkt werden. Fussgänger weichen Richtung Radweg aus.
Ebenso die Ausfahrt aus der Karpfenstraße. Ein langsames raus fahren Richtung Moislinger Alle, auf Fussgänger achten, auf die falsch von rechts kommenden Radfahrer achten,
und das abbiegen in die Moislinger Allee ist auch nicht einfach. Während man alles beobachtet, ist ein schneller Radfahrer vom Lindenplatz da und meckert, weil man im Weg
steht. Naja – noch ist da ja nicht alles fertig und die dort am Abend parkenden Besucher
einer Gastronomie nahe Lindenplatz, sind auch nicht da. Mal sehen wie sich das entwickelt.

vitus

schrieb am 03.05.2021 um 16.19 Uhr:
Bitte schön langsam auf dem Schnellweg! Herr Rohlf, Sie haben des Pudels Kern noch immer nicht erfasst. Auch wenn es weit ausserhalb Ihres Verständnisses liegt, der Sinn eines Radschnellwegs besteht darin sich schnell und sicher von hier nach dort zu bewegen. Es geht hier nicht um Freizeitbetätigung!
Gerade die CDU, die das Tempolimit auf Autobahnen und in Ortschaften scheut, wie der Teufel das Weihwasser, möchte das sich ausgerechnet die Radfahrer im Schneckentempo bewegen? Lachhaft!
Aber die Krönung ist Ihre idee, dass auf der Strecke Bäume gepflanzt werden sollen. Gut, ich nehme mal an dass Sie (...) eigentlich meinen, dass an der Strecke viele Bäume gepflanzt werden sollen. (...) Jeder der auch nur gelegentlich auf's Rad steigt, kennt das Problem mit den Baumwurzeln, die sich mit den Jahren immer weiter durch den Asphalt drücken und die Fahrt dadurch äußerst unkomfortabel machen und Gelenke und Wirbelsäule belasten. Und wenn Sie von einem regendurchlässigen Belag reden, dachten Sie dabei vermutlich eine Sandpiste?
Aber keine Sorge, sollten tatsächlich irgendwann mal sichere und komfortable Radwege in Lübeck gebaut werden, dann wird die Zahl der Nutzer ansteigen. Warum sollte hier nicht zutreffen was seit Jahren im Autoverkehr funktioniert. Mit steigender Zahl der Autostraßen hat auch immer die Zahl der Fahrzeuge zugenommen.

Also bitte, ihre Bemühungen in allen Ehren, aber überlassen Sie dieses Thema bitte den Profis