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Lübecker unterstützen im Katastrophengebiet

Lübeck: Rund 600 Helfer der Berufsfeuerwehren, Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen aus Schleswig-Holstein werden am Dienstag mit etwa 200 Fahrzeugen aufbrechen, um die Einsatzkräfte in Rheinland-Pfalz zu unterstützen. Darunter sind auch Kräfte der Berufsfeuerwehr Lübeck, die intensiv an der Gesamtplanung beteiligt ist.

Der Einsatz ist ab 7 Uhr am 21. Juli 2021 für einen Zeitraum von 72 Stunden vorgesehen. Die Einheiten verfügen aber über die Möglichkeit, bei Bedarf bis zu fünf Tage im Einsatzraum zu verbleiben.

„Jetzt ist Solidarität gefragt, Hilfe ist eine Selbstverständlichkeit. Lübeck kann in dieser Situation auf leistungsfähige Strukturen zurückgreifen“, so Senator Ludger Hinsen.

Da aufgrund der Lage vor Ort auf keinerlei Infrastruktur zurückgegriffen werden kann, konzentriert sich die Hilfe auf die Bereiche der Logistik, Verpflegung, Hygiene und Unterbringung. Ergänzend werden die Entsorgungsbetriebe Lübeck die Hilfsmaßnahmen ebenfalls mit Spezialfahrzeugen sowie Personal unterstützen.

Auch die Lübecker Berufsfeuerwehr und die Entsorgungsbetriebe werden in Rheinland-Pfalz helfen.

Auch die Lübecker Berufsfeuerwehr und die Entsorgungsbetriebe werden in Rheinland-Pfalz helfen.


Text-Nummer: 146197   Autor: Presseamt Lübeck   vom 20.07.2021 um 13.08 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Jean Paul Muzzi

schrieb am 20.07.2021 um 13.45 Uhr:
Ganz große Klasse.. 👍
Ich wünsche euch ganz viel Glück auf eurer Reise..

Jean Paul

Peter jugert

schrieb am 20.07.2021 um 14.19 Uhr:
Die Hilfsmaßnahme ist natürlich zu begrüßen, sicherlich abgestimmt mit den dortigen Behörden und die koordinierung des Einsatzes erfolgt vor Ort.
Die schrecklichen Ereignisse sollten für unsere Verwaltung Anlass sein zu überprüfen ob unser hiesiges Warnsystem in Ordnung ist und notwendige Kommunikationen der einzelnen Behörden reibungslos funktioniert. MfG Peter Jugert

Luke Vader

schrieb am 20.07.2021 um 20.09 Uhr:
Statt hier das Warnsystem zu prüfen, sollte man lieber die Köpfe der Entscheidungsträger dort prüfen.
Ich höre und lese immerzu, dass Alles dort wieder aufgebaut werden soll, so wie es war und wo es war.
Das Wasser hat ganz klar gezeigt, wo der Mensch nun nicht mehr mit seinen Häusern hingehört und wenn ich genau dort wieder alles aufbaue, dann ist das völlig sinnbefreit, dann kann ich die dafür benötigten Unsummen auch gleich in den Gully werfen, denn das nächste Wasser kommt bestimmt und es wird NOCH heftiger, denn wir haben uns nicht vorgenommen, das Klima um 1,5 Grad zu senken, sondern um "nur noch" 1,5 Grad steigen zu lassen.
Gebt den Menschen ein Zuhause ABER nicht wieder so dicht an vermeidlich beschaubaren Flüsschen und Bächlein !