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Grüne: Bruno Hönel
Grüne: Bruno Hönel

Greenpeace demonstrierte auf dem Mühlenteich

Lübeck - Innenstadt: "Umsteuern auf Klimakurs" steht auf dem großen Schwimmbanner mit dem Umweltaktivisten am Samstag für ambitionierteren Klimaschutz in Lübeck demonstrierten. In roten Überlebensanzügen schwammen Mitglieder der Greenpeace Jugend, von Greenpeace Lübeck und Fridays for Future eine gute Stunde im Mühlenteich um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen.

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Greenpeace Lübeck unterstützt die konkreten Forderungen von Fridays for Future an die Lübecker Politik, wie zum Beispiel die Umwandlung von Kfz-Flächen zu Gunsten des Radverkehrs, die Erhöhung des jährlichen Investitionsvolumens für den Radverkehr auf 30 Euro pro Kopf, die nachhaltige Ausweitung des ÖPNV in umliegende Gemeinden oder ein Solardachkataster für Bestandsgebäude im gesamten Stadtgebiet.

„Für die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens halten wir außerdem einen Stadtentwicklungsplan, der sich den Klimazielen konsequent verpflichtet für unabdingbar. Dazu gehört auch Klimaneutralität bis 2035 umzusetzen und nicht wie bisher unser Recht auf eine lebenswerte Zukunft gegen Wachstumsinteressen aufzuwiegen", erklärt Gesa Ittmann (20) von Greenpeace Lübeck.

"Die nächste Regierung ist die letzte, die das 1.5°C-Ziel noch einhalten kann", sagt Philipp Rehbock (16) von der Lübecker Greenpeace Jugend. "Leider hat keine Partei bisher ein Wahlprogramm, mit dem man dieses Ziel wirklich erreichen könnte. Wir steuern praktisch sehenden Auges auf die Klimakatastrophe zu. Deswegen protestiere ich hier und beim globalen Klimastreik für ein Umlenken auf eine 1.5°C-konforme Politik.“

Erneut gemeinsam gehen alle Lübecker Umweltschutzgruppen am 24. September beim globalen Klimastreik auf die Straße für mehr Klimaschutz in Lübeck, deutschland- und weltweit.

Mitglieder von Greenpeace mit dem Banner auf dem Mühlenteich. Fotos: Greenpeace

Mitglieder von Greenpeace mit dem Banner auf dem Mühlenteich. Fotos: Greenpeace


Text-Nummer: 147178   Autor: Greenpeace   vom 11.09.2021 um 17.41 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

PeterPan

schrieb am 13.09.2021 um 10.05 Uhr:
Wat mutt, dat mutt. Ein 16 jähriger Bub, der mit einer 30 jährigen Lebenserfahrung aufwarten kann, erklärt uns völlig verblödeten und unwissenden Erwachsenen, dass wir praktisch sehenden Auges auf die zu erwartende Klimakatastrophe zusteuern.
Ja is et denn .....
Scheinbar geben Kinder und Jugendliche schon heute die "Richtung" vor.
Hat denn keiner der Erwachsenen den Mumm hier einmal lautstark sein Veto eizulegen ?
Ich frage mich, Warum habe ich meinen beruflichen Schwerpunkt auf den Bereich "Strahltriebwerke/Triebwerkstechnik" und der Entwicklung von "nachhaltigen Treibstoffen" gelegt, wenn schon heute 16 jährige Jugendliche das Bild einer fortschrittlichen Sozialgesellschaft bestimmen und vorgeben wollen wo es lang geht ?