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EnergieCluster Digitales Lübeck hat jetzt 45 Mitglieder

Lübeck: Der Verein EnergieCluster Digitales Lübeck hat auf seiner Mitgliederversammlung am Montagabend die Umsetzung zahlreicher Digitalprojekte bilanziert und die zukünftigen Schwerpunkte festgelegt.

Übergreifende Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der Smart City, Austausch und Zusammenarbeit in technischen Projekten, Stärkung von Kommunikation und Vernetzung sowie das neue Projekt Social Smart City treten in den Vordergrund. Von sozialen Trägern bis zu international bedeutenden Unternehmen zählt der Verein nunmehr 45 Mitglieder.

Der Vorsitzende des EnergieCluster Digitales Lübeck e.V., Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau, begrüßte auf der Mitgliederversammlung in den media docks rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Er verwies im Bericht des Vorstands auf die erfolgreiche Durchführung zahlreicher Digitalprojekte der Mitglieder unter erschwerten Corona-Bedingungen: „Ein Höhepunkt der Aktivitäten unserer Mitglieder war die Installation von 2500 Geräten der Firma Dräger zur Messung der Luftqualität in den Lübecker Schulen, installiert von den Stadtwerken im Auftrag der Hansestadt. Dieses gemeinschaftliche unter Corona-Bedingungen aufgebrachte Engagement zeigt exemplarisch die gute Zusammenarbeit im Verein und fand deutschlandweit Beachtung,“ stellte Lindenau in seinem Jahresbericht heraus.

Kommunikation und Netzwerkarbeit hat der Verein im vergangenen Jahr ausgebaut: Im Start Up Accelerator Gateway 49 wurden viele Geschäftsideen im Themen-Cluster Smart City unterstützt, zum bundesweiten Digitaltag im Juni wurde in einer Live-Sendung der Lübecker Nachrichten über die Umsetzung der Digitalstrategie berichtet. Im August ist die Medienwerkstatt Lübeck als neues Bildungszentrum eröffnet worden. Stadtverkehr und Universität intensivieren die Kooperation im Bereich neuer Mobilitätsangebote. „Es war ein schwieriges, aber doch sehr konstruktives und produktives Jahr unter Corona-Bedingungen dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Mitglieder“, bilanzierte Lindenau.

Vereinsgeschäftsführer Felix Schulz von Thun gab einen Überblick über die Aktivtäten der Geschäftsstelle, verwies auf die kommenden Veranstaltungen und stellte dabei vor allem einen Workshop heraus: „Die Expertise unserer Mitglieder ist bei der Weiterentwicklung der Digital-Strategie Lübecks besonders gefragt. Im Rahmen des Förderprogramms des Bundes, bei dem Lübeck im letzten Jahr eine Förderzusage in Höhe von 13,5 Millionen Euro erhielt, ist ein Workshop mit der Stabsstelle Digitalisierung der Hansestadt im vierten Quartal dieses Jahres geplant. Wir sind gerne mit dabei“, so Schulz von Thun.

Drei Arbeitsgruppen haben sich in den vergangenen Monaten im Verein ihre Tätigkeiten begonnen, um die Vernetzung auf Arbeitsebene zu auszubauen. Die „AG Kommunikation“ hat ein Media-Paket mit Texten und Bildern erstellt und stärkt die Außendarstellung des Vereins und der Projekte ihrer Mitglieder. Die AG „Digitale Technologie“ forciert den Austausch unter den technischen Projektleiterinnen und -leitern und widmet sich Projekten von der Datenanalyse bis zur Robotik. Die AG „Social Smart City“ entwickelt eine Plattform, die die digitale Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger stärken soll und Transparenz über auch Beratungs- und Kulturangebote erhöht, auf.

Schwerpunkte des Vereins im Jahr 2022 sind: Verstärke Öffentlichkeitsarbeit zur Gewinnung neuer Mitglieder und Darstellung der digitalen Aktivitäten, Fortführung der etablierten und neuer Netzwerktreffen und Ausbau der Projektaktivitäten als aktiver Beitrag zur Entwicklung Lübecks als Modellregion einer intelligent vernetzen Stadt.

Beim Netzwerkteil der Mitgliederversammlung diskutierten die Teilnehmenden die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Hansestadt. Es war der langersehnte Wunsch sich wieder in Präsenz zu treffen.

Bürgermeister Jan Lindenau verwies unter anderem auf die Messung der Luftqualität in Schulen. Foto: Verein

Bürgermeister Jan Lindenau verwies unter anderem auf die Messung der Luftqualität in Schulen. Foto: Verein


Text-Nummer: 147378   Autor: EnergieCluster   vom 21.09.2021 um 13.10 Uhr

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