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Kaum Beanstandungen bei Rad-Kontrollen

Lübeck - St. Jürgen: Am Dienstag, 11. Januar 2022, kontrollierten fünf Beamte des 4. Polizeireviers in der Ratzeburger Allee unterhalb der Wallbrechtbrücke den Radfahrverkehr. Insgesamt wurden 78 Radfahrer angehalten. Die Bilanz an Verstößen fällt erfreulicherweise gering aus.

Zwischen 8 Uhr und 9.30 Uhr postierten sich die zwei Polizeibeamtinnen und drei Polizeibeamten des 4. Reviers unterhalb der Wallbrechtbrücke in Richtung Innenstadt. In dieser Zeit hielten sie insgesamt 78 Fahrradfahrer an und überprüften die Sicherheit sowie die lichttechnischen Einrichtungen der Fahrräder. Bei knapp jedem zehnten wurde ein Verstoß festgestellt. So war an zwei Rädern die Beleuchtung mangelhaft, drei Radfahrer benutzten verbotswidrig die Straßenfahrbahn, drei weitere fuhren bei Rotlicht. Zusätzlich wurde ein Fußgänger verwarnt, weil dieser ebenfalls die Fahrbahn bei Rot überquerte.

"Insgesamt ist festzustellen, dass die Radfahrenden sich überwiegend an die geltenden Verkehrsregeln halten und auch die Fahrräder den Bestimmungen entsprechen", bilanziert Polizeisprecher Maik Seidel. "Die Kontrollen werden fortgeführt."

Am Dienstag wurden erneut Radfahrer unter der Wallbrechtbrücke kontrolliert. Foto: STE/Archiv

Am Dienstag wurden erneut Radfahrer unter der Wallbrechtbrücke kontrolliert. Foto: STE/Archiv


Text-Nummer: 149377   Autor: PD Lübeck/red.   vom 11.01.2022 um 12.38 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Vitus

schrieb am 11.01.2022 um 13.50 Uhr:
Öhm, darf jetzt nur noch zum Lieblingsthema Radfahren kommentiert werden?
Na, mir solls recht sein. Derweil sich die Unbelehrbaren hier aufregen, gefährden sie wenigstens keine anderen Verkehrsteilnehmer auf den Straßen da draußen

Henning

schrieb am 11.01.2022 um 13.52 Uhr:
Wie kann man so blöd sein bei Rot über die Ampel zu fahren/gehen, wenn dahinter gleich die Polizei lauert. Mach ich doch mit dem Auto auch nicht.

John Doe !

schrieb am 11.01.2022 um 13.53 Uhr:
Dass ist sehr erfreulich. Aber wie schon gesagt:
„KÜCKNITZ“!

Walter Koch

schrieb am 11.01.2022 um 15.15 Uhr:
Finde ich gut wie hier gegen die ausufernde Drogenkriminalität vorgegangen wurde.

Ach, es ging um mangelnde Beleuchtung und rote Ampeln?

Ja, so fängt das wohl an...

Pavel

schrieb am 11.01.2022 um 16.10 Uhr:
Sehr vorbildlich und an Uhrzeit und Wetterlage deutlich zu erkennen; es handelt sich um Allwettervollzeitfortbewegungsmittel. LG

Cyril

schrieb am 11.01.2022 um 17.11 Uhr:
Kontrolliert doch bitte endlich die Autofahrer, liebe Polizei, das waere sehr lukrativ!

L. Ackermann

schrieb am 11.01.2022 um 21.27 Uhr:
....."drei Radfahrer benutzten verbotswidrig die Straßenfahrbahn, drei weitere fuhren bei Rotlicht..

.....insgsamt ist festzustellen...*hust hust*



Letzteres der Vergehen wäre bei einem KFZ der Führerscheinentzug!

Naja, aber die Fußgänger die bei Grün richtig gehandelt haben , waren wohl schneller und Sprangen zu Seite. Dann ist ja alles OK und man kann sich weiter beweihräuchern.

Bürger aus HL

schrieb am 11.01.2022 um 22.15 Uhr:
Oh diese tolle Idee ab 8 Uhr zu kontrollieren und dann das Ergebnis zu loben. Da sind die Schüler doch alle schon in der Schule und die Schrotträder nicht auf den Wegen. Unglaublich clever.

margit H.

schrieb am 12.01.2022 um 00.15 Uhr:
Toll , mal wieder eine Alibikontrolle .
Die andern Bereiche der Stadt, in denen Radfahrer regelmäßig über rote Ampeln + auf Fußwegen fahren sowie als Geisterfahrer unterwegs sind bleiben unberücksichtigt.
Das könnte wohl dem ach so guten Image des klimaneutralen und umweltfreundlichen Radfahrers schaden , von dem in unserem Land immer noch geträumt wird .