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Zum 14. Mal gibt es windige Kunst in Travemünde

Lübeck - Travemünde: Am Samstag, 14. Mai, wurde die Skulptur "Abakus" von Bernd Derenbach feierlich getauft. Es war gleichzeitig die Eröffnung der 14. WindArt in Travemünde. Inzwischen sind es 20 Kunstwerke zwischen Brodtener Ufer und Priwall, die sich mit dem Wind beschäftigen.

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Kurdirektor Uwe Kirchhoff, der ehemalige Stadtpräsident Peter Sünnenwold, Marion Lemke-Stark, 1. Vorsitzende des Vereins für Kunst und Kultur zu Travemünde, und Bürgermeister Jan Lindenau eröffneten die Ausstellung gemeinsam. Der Verein für Kunst und Kultur zu Travemünde organsiert und finanziert die "WindArt" alleine. Viele private Förderer sorgen dafür, dass immer mehr Werke dazu kommen.

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Auch wenn die Ausstellung am Samstag feierlich eröffnet wurde, zu sehen die meisten Kunstwerke das ganze Jahr. Eintritt wird nicht erhoben. Einen Überblick über die Skulpturen gibt es unter kunst-kultur-travemuende.de/windart-2022.

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Die WindArt wird noch erweitert. Der Lübecker Künstler Rainer Wiedemann stellt ein Modell seiner Skulptur "Denk-Mal" vor, die er zusammen mit zwei zehnten Klassen des Trave-Gymnasiums schaffen möchte. Sie wird an den Schiffbau in Lübeck erinnern.

Mit der Taufe des Abakus wurde die 14. WindArt eröffnet. Fotos: Karl Erhard Vögele

Mit der Taufe des Abakus wurde die 14. WindArt eröffnet. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 151684   Autor: red.   vom 14.05.2022 um 19.17 Uhr

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