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Polizei-Fahrzeug gerammt und geflüchtet

Stockelsdorf: Bereits am Samstag, 30. Juli 2022, ereignete sich ein Unfall im Kreisverkehr der Landesstraße 332 in Stockelsdorf. Ein Einsatzfahrzeug einer Einsatzhundertschaft aus Berlin sicherte gerade eine weitere Unfallstelle ab, als ein Transporter den Einsatzwagen streifte. Der Transporter fuhr unbeirrt weiter und wird nun gesucht. Die Berliner waren zur Unterstützung des Einsatzes anlässlich des DFB-Pokalspiels eingesetzt.

Geschehen war das Ganze gegen 18.55 Uhr. Der Fahrzeugführer des Gruppenwagens der Berliner Polizei hielt hinter einer Unfallstelle im Kreisverkehr, um diese abzusichern. Beteiligt an dem Unfall war ein weiteres Einsatzfahrzeug der Polizei. Während dessen wurde der Fahrzeugführer von einem Zeugen darauf aufmerksam gemacht, dass ein grüner Kastenwagen vom Typ eines Transporters den Einsatzwagen gestreift hatte. Tatsächlich konnten im hinteren rechten Bereich des Hecks entsprechende Schäden festgestellt werden. Der grüne Transporter fuhr einfach weiter, ohne sich über mögliche Schäden zu vergewissern oder seine Beteiligung anzuzeigen.

Vor diesem Hintergrund sucht die Polizei in Stockelsdorf nach dem Fahrzeugführer eines grünen Kastenwagens und dem Wagen selbst, der am Samstag, 30. Juli 2022, kurz vor 19 Uhr den Kreisverkehr passiert und dabei den Einsatzwagen touchiert hatte. Aber auch der Zeuge, der den Polizeibeamten auf das Geschehen aufmerksam machte, sowie weitere Personen, die Angaben zum grünen Transporter und dessen Fahrer machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stockelsdorf unter der Rufnummer 0451/498560 oder per Mail an stockelsdorf.pst@polizei.landsh.de zu melden.

Symbolbild.

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Text-Nummer: 153170   Autor: PD Lübeck   vom 04.08.2022 um 14.16 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Jh

schrieb am 04.08.2022 um 14.26 Uhr:
Typischs HL-Live:

In der Überschrift steht Polizeifahrzeug GERAMMT - im Text ist es nur TOUCHIERT.

Jagd nach Klicks…..oder schon bedenkenswerter „Journalismus“

Paulchen

schrieb am 04.08.2022 um 16.00 Uhr:
Es wurde nur Touchiert,da kann der Schaden nicht groß sein. Da wird es kein Verfahren geben o.es wird eingestellt. Ich hatte ein ähnliches Problem mit über 1000 Euro Schaden. Der Polizist der den Schaden aufnahm meinte es dürfte kein Problem sein die Täter GPS zu finden .(E-Roller).Nach 6Wochen kam Bescheid von der Staatsanwaltschaft Verfahren eingestellt. Es fahren nur 1-2 E-scooter am Tag durch unsere Straße. Mein Tipp Verfahren einstellen. Ich wurde anders erzogen sehe heute aber öfters weg.Es erspart Ärger.

Hans

schrieb am 04.08.2022 um 17.32 Uhr:
Das liest sich wie ein schlechter Witz: erst nix bemerkt, und dann den Namen des Zeugen nicht notiert. Professionelle Polizeiarbeit sieht irgendwie anders aus...

Bürger

schrieb am 04.08.2022 um 20.40 Uhr:
Den entstanden Schaden zahlt so oder so der Steuerzahler. Da muss man durch umfangreiche Ermittlungen, die Summe nicht noch in die Höhe treiben. Wir geben so viel Geld (Steuergelder) für Sachen aus, die dafür eigentlich nicht vorgesehen sind. Die Details erspare ich mir. Und die Frage, die kommt. Nein, ich fahre kein grünen Transporter oder Kastenwagen. Ich war es nicht.

Stefan Willing

schrieb am 04.08.2022 um 22.35 Uhr:
Eine!!! Einsatz!! Hundert!! Schaft!! aus der Landeshauptstadt ist wegen eines DFB-Pokalspiels unbeirrt im Einsas??

Im Grunewald explodiert Munition und die freiwillege Feuerwhr Ahrfrade ist vor Ort.

So schreibt man Geschichte.

MICHAnno69

schrieb am 05.08.2022 um 12.46 Uhr:
Ich weiß nicht ob es smart ist, das auf sich beruhren zu lassen, bzw nicht weiter zu verfolgen. Immerhin wäre es ein Freibrief für andere.

Auto gerammt, ach... wen interessiert das schon, ich fahre gemütlich weiter. Passiert eh nischt.
Und das wird gewiß bei den einem oder anderen das Verhalten beeinflussen.
Kurz anhalten, Bescheid geben, Fotos machen, Adresse und dann gemütlich und mit gutem Gewissen weiter fahren.
Bzgl Steuergelder, wenn die Bevölkerung wüsste, wo das Geld weggeschmissen wird, im wahrsten Sinne, würdet ihr diesen Betrag belächeln