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Klärendes Gespräch: Mann möchte in Haft

Lübeck: Gegen 11.30 Uhr am Samstag wurde ein 35-jähriger Mann auf der Wache der Bundespolizei im Lübecker Hauptbahnhof vorstellig und bat um ein "klärendes" Gespräch. Als er den Grund äußerte, staunten die Beamten nicht schlecht. Er gab an, dass gegen ihn ein aktueller Haftbefehl besteht und er sich freiwillig stellen möchte, um die Haft anzutreten.

Als Nachweis habe er eine Kopie des Haftbefehls mitgebracht. Demnach wurde er durch die Staatsanwaltschaft Schwerin wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Geldstrafe in Höhe von 750 Euro oder 50 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Bei der Überprüfung seiner Daten stellten die Bundespolizisten dann gleich noch einen weiteren Haftbefehl fest. Durch die Staatsanwaltschaft Lübeck wurde er wegen Verstoß gegen Weisungen während der Führungsaufsicht zu einer Geldstrafe in Höhe von 600 Euro oder 60 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da der Mann die jeweiligen Geldstrafen nicht begleichen konnte, wurde er durch die Bundespolizisten verhaftet und in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

Die Beamten der Bundespolizei brachten den Mann wunschgemäß in die JVA.

Die Beamten der Bundespolizei brachten den Mann wunschgemäß in die JVA.


Text-Nummer: 153824   Autor: BPOL/red.   vom 12.09.2022 um 11.03 Uhr

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