Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.

Autor Zschacke signiert seine Musikgeschichte

Lübeck - Innenstadt: „Harmonien und Dissonanzen“ ist der Titel der Musikgeschichte Lübecks 1945-2020 von Günter Zschacke, die in diesem Monat erschienen ist (192 S. 76 Abb., Verlag Schidt-Römhild Lübeck, 20 Euro). Sein aktuelles Werk signiert der renommierte Kulturredakteur, Publizist und Autor am kommenden Mittwoch, 16. November, von 15 bis 18 Uhr in der Buchhandlung Arno Adler in der Hüxstraße.

In diesem für das kulturelle Gedächtnis der Hansestadt bedeutsamen und lebendig formulierten Werk geht Zschacke mit der Zeit und breitet gegenüber der „elitären“ Sicht früherer Epochen ein erheblich erweitertes Spektrum aus: Es umfasst neben den traditionellen Bereichen Orchester, Musiktheater und Kirchenmusik in eigenen Kapiteln auch Kammermusik, Chöre, Jazz sowie Komponisten, Lehre und Forschung. Zudem richtet er seinen Blick auf Musikpreise und -feste, auf die Förderer, Musikhäuser und Instrumentenbauer.

Ebenso sind Ereignisse festgehalten, die – wie der Bau der Musik- und Kongreßhalle (MuK) und das Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) – große Bedeutung für Lübecks Musikleben haben. Zu Namen, Fakten und Daten kommen Details und auch Zeitzeugen zu Wort in diesem Buch, das auch kritische Anmerkungen zur Musik in Lübeck bis zur aktuellen Gegenwart hat. Erste Rezensionen sind höchst positiv, eine fügt an: Wir können aus der Geschichte nur lernen, wenn wir sie kennen.

Werbung fürs Musiktheater anno 1994: Ausstattungsleiter Michael Goden positionierte Bauwagen mit Komponisten-Porträts an belebten Straßen – hier Giuseppe Verdi und Richard Wagner an der Kanalstraße. Foto: Privat

Werbung fürs Musiktheater anno 1994: Ausstattungsleiter Michael Goden positionierte Bauwagen mit Komponisten-Porträts an belebten Straßen – hier Giuseppe Verdi und Richard Wagner an der Kanalstraße. Foto: Privat


Text-Nummer: 154974   Autor: H-e   vom 13.11.2022 um 16.13 Uhr

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über WhatsApp

Text ausdrucken. +++  Text ohne Bilder ausdrucken.