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Corona-Inzidenz sinkt in Lübeck auf 216,9

Lübeck: Von Freitag- bis Montagabend, 21. November 2022, wurden in Lübeck 141 neue Corona-Infektionen bestätigt. Die offizielle Zahl der neuen Corona-Fälle pro Woche und 100.000 Einwohner ("Inzidenz") sinkt weiter leicht von 224,7 auf 216,9.

Acht Lübecker mit Corona wurden über das Wochenende stationär aufgenommen. Die Hospitalisierungs-Inzidenz für Schleswig-Holstein fällt von 7,73 auf 6,54 ("Warnstufe 2"). 383 (-7 gegenüber Freitag) Schleswig-Holsteiner mit Corona werden stationär im Krankenhaus behandelt, 22 (+3) davon auf Intensivstationen. 9 (-1) Covid-Patienten müssen beatmet werden. Landesweit wurden in drei Tagen sieben Todesfälle von Corona-Patienten gemeldet.

Die offiziellen Inzidenzen für die Umgebung am Montagabend:

Nordwestmecklenburg 385,6 (Freitag 393,8)
Ostholstein 201,0 (Freitag 214,8)
Herzogtum Lauenburg 163,8 (Freitag 196,2)
Stormarn 128,0 (Freitag 143,0)

Schleswig-Holstein 190,8 (Freitag 209,0)

Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen ist weiter rückläufig.

Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen ist weiter rückläufig.


Text-Nummer: 155155   Autor: VG   vom 21.11.2022 um 19.34 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Ute g.

schrieb am 22.11.2022 um 04.43 Uhr:
Weitere 7 Menschen gehen auf das Konto der Kieler Durchseucher.
Wann war der letzte Tag an dem KEIN CORONA-PATIENT starb?

Verstorbene

schrieb am 22.11.2022 um 10.29 Uhr:
Ute g., die Frage muss anders lauten: "Zu welchen Zeitpunkt haben die gewünschten Maßnahmen, das Versterben der Menschen verhindert?"

stiffla

schrieb am 22.11.2022 um 19.18 Uhr:
Hallo Ute g.,

die genannten „Kieler Durchseucher“ sind Ihrer Meinung nach vom Terminus her aktuell wirklich noch zeitgemäß?Denken Sie nach und schauen Sie sich auch bei Ihnen in D um. Neben S-H haben (fast) zeitgleich BY,B-W und HE die sogenannte Isolationspflicht abgeschafft,die sogar bei dem Testaufkommen in D zur Zeit eher ein „Papiertiger“ war/ist. Rheinland-Pfalz wird diesen Schritt zum Ende des Monats ebenso gehen, den im übrigen andere rechtsstaatliche Demokratien mit mindestens solch gut Experten,wie sie es bei Euch in D gibt, schon lange gemacht haben.Weitere Bundesländer in D werden folgen,das wissen Sie bestimmt besser als ich.Sind das alles „Durchseucher“?Wann fangt ihr in D nachvollziehbar an, zu differenzieren, ob jemand AN oder MIT Corona verstorben ist.Zudem das Alter der Verstorbenen zu veröffentlichen, damit endlich Kinder wenigstens da raus gehalten werden?Wer krank ist und sich auch so fühlt, bleibt zu daheim.Wo ist das Problem?Wenigstens wird zum Ende des Jahres die sektorale Impfpflicht aufgehoben,was seit Monaten hier nur noch Kopfschütteln verursacht.Hoffentlich gehen nicht zu viele deutsche Fachkräfte danach zurück nach D.Was hat man den Menschen nur BEWUSST in den letzten Monaten nachweislich an falschen Gründen dafür genannt.Schämt sich dafür nicht mal einer der Entscheider/Befürworter in D,oder entschuldigt sich vielleicht irgendwann bei diesen Menschen?Ich bin in D aufgewachsen und habe meinem Heimatland sogar lange gedient,aber das wird hoffentlich alles noch aufgeklärt werden.Heute gab es in BY zu einer Maßnahme ein interessantes Gerichtsurteil.
In dieses Sinne… Alles erdenklich Gute
St

Zanni

schrieb am 22.11.2022 um 19.38 Uhr:
@ Verstorbene
Die Antwort ist interessant und einfach: zu jedem Zeitpunkt!

Das Problem ist dennoch klar: es lässt sich leider nicht messen, weil es keine Vergleichsgruppe gibt.
So ist das mit der Prävention. Wie viele Todesfälle in Folge einer HIV-Infektion durch Kondome verhindern werden konnten, kann man ebensowenig sagen.
Man kann aber sagen, dass es vor Ansteckung schützt und in Folge dessen auch vor einem potentiellen Versterben durch HIV. Immer, zu jedem Zeitpunkt beim GV mit sonstwem.
Ist Ihnen aber sicher egal, Sie sind ja schon im Jenseits, oder was darf man zu Ihrem Namen assoziieren?

Zanni

schrieb am 22.11.2022 um 20.31 Uhr:
Die aus BY, die anderen in BW, die Nachbarn I, ESP, NL, CHE, AUT, die WM in Q und wir in D.
Ich ohne C. MfG.

„Bevor wir fallen, fall’n wir lieber auf“.

Verstorbene

schrieb am 22.11.2022 um 22.49 Uhr:
Zanni, was Sie unter verstorbene assoziieren dürfen und/oder wollen, kann ich Ihnen nicht beantworten, bei mir jedenfalls geht es hier um verstorbene Menschen.
Darüber hinaus, hätten Sie Ihren Vergleich HIV/Covid19 zu Ende gebracht, so wäre auch Ihnen der Fadenschein sicherlich nicht entgangen. Schlussendlich darf festgestellt werden, dass zu keinem einzigen Zeitpunkt die Maßnahmen ein mögliches versterben an der Krankheit verhinderten. Lediglich wurden wenn überhaupt Infektionsketten unterbrochen, ob allerdings ohne diese Maßnahmen mehr Menschen gestorben wären, ist und bleibt reine Mutmaßung.

Zanni

schrieb am 23.11.2022 um 07.03 Uhr:
@ Verstorbene (Sie werden ja gebeten, einen Namen einzutragen, nicht das Thema, worüber Sie sprechen möchten. Insofern darf man mutmaßen, warum Sie sich so nennen wollen)
Begründen Sie bitte. Was genau ist der Fadenschein an dem Vergleich?
Und verstehe ich Sie richtig? Da man nur mutmaßen kann, hätte man gar keine Maßnahmen zu keinem Zeitpunkt ergreifen sollen?

Verstorbene

schrieb am 23.11.2022 um 15.48 Uhr:
Zanni, so ist es, man gibt einen Namen an, einige nutzen den wahren Namen und andere hingegen ein Pseudonym. So wie Sie anscheinend, wählte ich ebenso ein Pseudonym. Bereits der Infektionsweg lässt eine Prävention HIV nicht mit der von Covid19 vergleichen - oder gehen Sie allen Ernstes davon aus, dass Mund und Nasenschutz, sowie Hände waschen usw., zu 100% eine Ansteckung an Covid19, wie ein Kondom vor dem Austausch von Körperflüssigkeiten und eine Erkrankung an HIV, verhindert. Mit Verlaub, das fände ich äußerst naiv.
Nein, entweder haben Sie meine Aussage Missverstanden oder aber ich drückte mich undeutlich aus. Ob und inwiefern mehr Menschen an Covid19 ohne Maßnahmen gestorben wären unterliegt reiner Mutmaßungen. Waren die Maßnahmen dennoch sinnvoll? Ich denke Ja! Heute hingegen, ganz objektiv, Nein!

Zanni

schrieb am 24.11.2022 um 17.26 Uhr:
Gut, @ Verstorbene, so wird einiges klar.
Doch für die Tatsache, dass präventive Maßnahmen häufig in Mutmaßungen enden, was man mit ihnen verhindert hat, weil keine Vergleichsgruppe existiert, ist der Infektionsweg irrelevant.
Das war ja Ihre Argumentation-Mutmaßung, was Maßnahmen verhindern oder nicht verhindert haben.
Richtig, dass wird wohl niemand wissen. Aber ob sie einen solidarischen Wert haben, weil wir eben nicht wollen, dass in dieser Winterzeit jemand ernsthafte Folgen einer Covid-Infektion davon tragen könnte, steht aus meiner Sicht im Vordergrund des Diskurses. Und da ist es erschreckend, wie wenig dazu bereit sind und wie viele sich dubiose Ausweichmanöver ausdenken, um ja nicht noch länger eine Maske tragen zu müssen, sondern um eigenverantwortlich darauf verzichten zu können, weil es ihnen egal ist.
Leider gehört für mich Ihr Argument, man kann ja sowieso nicht sagen, ob man irgendwas durch die Maßnahmen verhindert, zu solchen Ausweichmanövern.
Da um mich herum viele krank zur Arbeit kommen, Kollegen Monate unter LongCovid leiden und man nicht weiß, ob man nach einer Infektion noch arbeitsfähig sein wird, erscheint mir eine Verlängerung der Maßnahmen bis in das nächsten Frühjahr nicht anmaßend und unverschämt, sondern nur logisch.