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Schiebe: Landesregierung darf Sana-Klinik Lübeck nicht im Stich lassen!

Lübeck: Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion und Abgeordnete für Lübeck, Sophia Schiebe fordert: „Großprojekte wie der Ersatzbau für die Lübecker Sana-Klinik brauchen Planungssicherheit, um tatsächlich bis 2030 realisiert werden zu können.“

„Laut Geschäftsführung der Sana-Klinik hat es vonseiten der Landesregierung bereits Zusagen über grundsätzliche Förderungen für das Projekt gegeben. Die Landesregierung sieht das offenbar anders. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Gesundheitsministerin mit der Finanzministerin jetzt noch einmal über die Investitionen nachverhandeln muss? Die Widersprüche müssen unbedingt aufgeklärt werden. Absprachen müssen eingehalten werden. Die Gesundheitsversorgung ist ein zu hohes Gut, als dass wir es der politischen Willkür opfern könnten.

Die Krankenhäuser müssen sich besonders in diesen schwierigen Zeiten auf Zusagen verlassen können. Daher stellt die SPD-Fraktion gemeinsam mit dem SSW einen Antrag auf Aktenvorlage betreffend der Entscheidung für Krankenhausinvestitionen für die Sana Klinik, um endlich Licht ins Dunkle zu bringen.“

Die SPD-Fraktion stellt gemeinsam mit dem SSW einen Antrag auf Aktenvorlage, teilt Sophia Schiebe (SPD) mit. Foto: Archiv

Die SPD-Fraktion stellt gemeinsam mit dem SSW einen Antrag auf Aktenvorlage, teilt Sophia Schiebe (SPD) mit. Foto: Archiv


Text-Nummer: 156100   Autor: SPD/red.   vom 14.01.2023 um 15.28 Uhr

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