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BfL: Stadt muss sich am Marien-Krankenhaus beteiligen

Lübeck: In der Diskussion um den Standort des Marien-Krankenhauses fordert Lothar Möller, BfL-Vorsitzender und Mitglied der Lübecker Bürgerschaft, eine Übernahme der Trägerschaft durch die Stadt oder eine anderen öffentlichen Stelle.

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Lothar Möller im Wortlaut:

(")Die katholische Kirche muss sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst werden und das Marien-Krankenhaus mithilfe dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und der Hansestadt Lübeck fortführen.

Die Stadt Lübeck muss umgehend mit der katholischen Ansgargruppe sowie dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) Gespräche aufnehmen, wie und in welchem Umfang sich die Stadt beteiligen muss um die Klinik, inklusive seiner Geburtsstation erhalten zu können.

Allerdings bedarf es schon mehr als einer bloßen Beteuerung uneingeschränkter Solidarität, wenn die Beteiligten es mit der Hilfe für das Marien-Krankenhaus und ihren Beschäftigten wirklich ernst meint. Die besondere Bedeutung des Krankenhauses für Lübecks Innenstadt rechtfertigt ein finanzielles Engagement der Stadt, zugunsten des Krankenhausstandortes.

Das Ziel der Stadtpolitik müsse es bleiben, das Krankenhaus möglichst in kommunaler oder öffentlicher Trägerschaft zu halten, um die Mitsprache- und Entscheidungsmöglichkeiten der Stadt zu wahren.

Die Forderung des Universitätsklinikums die Geburtsstation im Marien-Krankenhaus (Anm. der Red.: am Standort Parade) schließen zu wollen, sollte mit aller Deutlichkeit zurückgewiesen werden.(")

Die Bürger für Lübeck regen an, wieder ein kommunales Krankenhaus in Lübeck zu betreiben.

Die Bürger für Lübeck regen an, wieder ein kommunales Krankenhaus in Lübeck zu betreiben.


Text-Nummer: 156244   Autor: BfL/red.   vom 21.01.2023 um 11.50 Uhr

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