Warnstreik: Auch die Fähren zum Priwall betroffen

Lübeck: Von Mittwoch, den 14. Februar bis Freitag, den 16. Februar, hat die Gewerkschaft ver.di zu einem Warnstreik aufgerufen, der auch die Busse der Stadtwerke Lübeck Mobil betreffen wird (wir berichteten). Die Stadtwerke Mobil GmbH teilt mit, dass auch die Priwall-Fähren und das Lümo bestreikt werden.

Von kommendem Mittwoch (Betriebsbeginn) ab 3 Uhr bis voraussichtlich zum Freitag bis Betriebsende bleiben alle Busse der Stadtwerke Lübeck Mobil im Depot. Auch der On-Demand-Bus „Lümo“ wird während des Warnstreiks nicht angeboten.

Die Linien 30, 31, 32, 33, 35, 38, 39 und 40 der Lübeck-Travemünder-Verkehrsgesellschaft (LVG) sind von dem Streik nicht berührt und fahren nach Fahrplan.

Die Fähre wird ebenfalls bestreikt. Dies gilt auch für die Norderfähre. Es besteht jedoch jeweils zur vollen Stunde eine Überfahrtmöglichkeit an der Hauptfähre für Fußgänger und Fahrradfahrende zum Priwall und zurück. Eine Versorgung für Notdienste wie Krankenwagen und Feuerwehr ist ebenfalls garantiert.

Die Service-Center in Travemünde und am Lübecker ZOB sind geschlossen.

"Die Fahrgäste werden gebeten, sich soweit möglich anderweitig zu orientieren und zum Beispiel Fahrgemeinschaften zu bilden, das Fahrrad zu nutzen oder mit einem E-Tretroller zu fahren", so der Sprecher der Stadtwerke Lübeck.

Die Fähren fahren stündlich und transportieren nur Fußgänger und Radfahrer. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv

Die Fähren fahren stündlich und transportieren nur Fußgänger und Radfahrer. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv


Text-Nummer: 164075   Autor: Stadtwerke/red.   vom 08.02.2024 um 14.02 Uhr

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