Lüdersdorf: Bürgermeister Dr. Huzel stellt sich erneut zur Wahl

Nordwestmecklenburg: Bei der Kommunalwahl am 09. Juni 2024 steht die Gemeinde Lüdersdorf einer Mitteilung der dortigen CDU zufolge vor richtungsweisenden Entscheidungen. Dr. Erhard Huzel (CDU) tritt erneut als Bürgermeisterkandidat an, „gestützt auf eine beeindruckende Bilanz an Erfolgen und visionären Zielen für die Zukunft“, so die Lüdersdorfer CDU.

Wir veröffentlichen die Mitteilung der CDU Lüdersdorf im Wortlaut: („) Unter Dr. Huzels Führung wurde die Kinder- und Jugendförderung in Lüdersdorf stark vorangetrieben. Die Schulstandorte sind durch gezielte Investitionen und Bedarfsplanungen gesichert und mit dem Hortneubau in Herrnburg haben junge Familien eine zuverlässige Unterstützung. Die Freiwilligen Feuerwehren erhielten nicht nur neue Gerätehäuser in Wahrsow, Schattin und Boitin-Resdorf, sondern auch einen hochmodernen Fuhrpark, der die Sicherheit aller Gemeindeteile stärkt. Zusätzlich hat die Entwicklung der Gemeinde unter Dr. Huzels Leitung bedeutende Fortschritte gemacht, angefangen bei der Fertigstellung des Baugebiets "Auf dem Sand" bis hin zum Baubeginn des Wohngebiets "Am Lüdersdorfer Graben" und dem neuen Einkaufszentrum in Herrnburg. Auch die Infrastruktur erfuhr einen Aufschwung mit der Erneuerung von Straßen, dem Ausbau von 5G Mobilfunk- und Glasfasernetzen.

Für die kommenden Jahre haben Dr. Huzel und die Mitglieder der CDU Lüdersdorf klare Ziele formuliert, welche die Gemeinde Lüdersdorf weiter voranbringen sollen. Die wirtschaftliche Entwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen stehen dabei im Fokus. Geplant ist die Erweiterung des Gewerbe- und Industrieparks in Wahrsow sowie die Ansiedlung eines Nahversorgers in Lüdersdorf, um die Lebensqualität für alle Bewohner zu steigern. Unternehmen aus der Gemeinde sollen weiterhin tatkräftig unterstützt werden.

Auch die Senioren- und Jugendförderung wird ein Schwerpunkt sein. Durch die Schaffung von altersgerechtem Wohnraum in Herrnburg, die Wiedereröffnung des Pflegeheims in Lüdersdorf und den Neubau eines generationenübergreifenden Bürgerhauses in Lüdersdorf wird die Gemeinde für alle Altersgruppen attraktiver.

Um ein noch attraktiveres Lebensumfeld zu schaffen, sind außerdem vielfältige Freizeitangebote geplant. Dazu gehören der Bau von neuen Spielplätzen und die Sanierung des Sportplatzes in Wahrsow, eine verstärkte Förderung des Breitensports und die Erweiterung der Busanbindung nach Lübeck. Zudem wird das Radwegenetz weiter ausgebaut, um nachhaltige Mobilität in der Gemeinde zu fördern.

Die bevorstehende Kommunalwahl bietet den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Lüdersdorf die Möglichkeit, die positive Entwicklung ihrer Gemeinde aktiv mitzugestalten. Dr. Huzel und die Kandidaten der CDU stehen für Kontinuität, Innovation und eine zukunftsorientierte Politik, die auf den Bedürfnissen der Einwohner aufbaut. („)

Dr. Erhard Huzel (CDU) tritt in Lüdersdorf erneut als Bürgermeisterkandidat an. Foto: CDU

Dr. Erhard Huzel (CDU) tritt in Lüdersdorf erneut als Bürgermeisterkandidat an. Foto: CDU


Text-Nummer: 165851   Autor: CDU/red.   vom 14.05.2024 um 14.47 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Martina Böhm

schrieb am 15.05.2024 um 09.10 Uhr:
Bitte nicht schon wieder. Die Alternativen sind auch nicht so toll, aber diesmal wähle ich die Frau.

Antonia Freitag

schrieb am 15.05.2024 um 09.31 Uhr:
20 Jahre sind auch genug. Wir brauchen frischen Wind für unsere Jugend, die Natur und vorallem die Radfahrer.
Ich wähle auf jeden Fall Frau Zacharias und die Ini.

Volker Schuhr

schrieb am 15.05.2024 um 17.44 Uhr:
Ich habe die Entwicklung der Gemeinde Lüdersdorf viele Jahre mitverfolgt und bin beeindruckt über die positive Entwicklung der Gemeinde in allen gemeindlichen Bereichen. Die Ausstattung der Gemeinde mit Schulen, Kindertageseinrichtungen und Sportflächen ist überdurchschnittlich gut. Ebenso beeindruckend ist die Ausstattung der Feuerwehr. Das ist dem Bürgermeister und der CDU zu verdanken. Wer diese Entwicklung auch zukünftig für die Gemeinde und die Bürger erleben möchte, muss die CDU und ihren Bürgermeisterkandidaten Dr. Erhard Huzel wählen. Alles andere wäre Stillstand oder sogar Rückschritt.

Bürgerin aus Lüdersdorf

schrieb am 15.05.2024 um 18.48 Uhr:
Ja, es ist allerhöchste Zeit für einen Neustart mit einer engagierten, erfahrenen, gut vernetzten Frau als Bürgermeisterin! Ich schäme mich seit 20 Jahren fremd für diesen Bürgermeister, der natürlich mal wieder verschweigt, dass die Gemeinde unter seiner Führung einen riesigen Schuldenberg angehäuft hat. Um nur mal einen einzigen Punkt zu nennen.
Bezeichnend ist, dass die CDU hier nur von ihrem Bürgermeisterkandidaten spricht. Ist ihnen wohl selbst aufgefallen, wie peinlich ihre Kandidatenriege ist: 14 Männer, eine Frau. EINE! Euer Ernst?!
Die INI macht mit drei Gemeindevertreterinnen seit fünf Jahren Opposition und wird nicht müde, die CDU mit kritischen Nachfragen und Argumenten zu konfrontieren. Sonst würden die „ihr Ding“ einfach ungestört durchziehen – neuerdings mit „Greenwashing“, zum Beispiel beim Thema Mobilität/Radwege. Ich kann wirklich nur hoffen, dass viele Menschen zur Wahl gehen und ihre Kreuzchen bei parteiunabhängigen, ökologisch und sozial engagierten Kandidierenden machen.

Frank Arnold

schrieb am 16.05.2024 um 17.08 Uhr:
@Bürgerin aus Lüdersdorf- Da Sie ja offensichtlich gut informiert sind, hätten Sie gleich mit erwähnen können, dass die von Ihnen genannte INI für Stillstand in der Gemeinde stand und steht. Neue Baugebiete, bzw. Bauvorhaben werden in aller Regelmäßigkeit abgelehnt. Ich möchte da nur an die Gemeindevertretersitzung vom 20.04.2021 erinnern. Hier haben die 3 INI-Mitglieder sich gegen den Bau des neuen ALDI-Marktes und somit gegen den Bestand des EKZ ausgesprochen.
Schön wäre es auch, wenn man sich schon "schämt", seinen Namen zu nennen und sich nicht hinter einen Pseudonym zu verstecken.

Ein besorgten Bürger aus Lüdersdorf

schrieb am 16.05.2024 um 22.25 Uhr:
@Frank Arnold Sie, als Gemeindevertreter der CDU in der Gemeinde Lüdersdorf halten natürlich für den amtierenden Bürgermeister die Fahnen hoch.Nur leider steht auf den Fahnen "Geklaut bei der INI". Es gibt kei förderfähiges Radwegekonzept,Schwerpunkt in der CDU ist die massive Entwicklung von Eigenheimsiedlungen ohne Berücksichtigung der erforderlichen Infrastruktur, Neubauten von Feuerwehrgerätehäusern ohne Berücksichtigung von Energieeffizienz und Notwendigkeit.Des Weiteren gibt es Aktivitäten der CDU im Wahlkampf, die weit unter der Gürtellinie liegen. Das ist kein Fortschritt, das ist nicht zukunftsweisend und auch nicht mehr akzeptabel. Auch wenn ich ein Mann bin, hat Frau Zacharias von der INI meine Stimme.Die email- Adresse dieses Kommentars ist übrigens bei hl-live hinterlegt,

Bernd Müller

schrieb am 16.05.2024 um 22.36 Uhr:
Werte Bürgerin aus Lüdersdorf, das ist ja wohl eine Farce, was Sie hier schreiben. Ich war oft genug in der Gemeindevertretung zu Gast und konnte live miterleben, wie unprofessionell die Ini sich verhalten hat. Nur destruktiv und gegen die Sache, lautstark und schreiend ins Wort fallen usw. Die gehören nicht in die Gemeindevertretung! Furchtbar, wenn die es nochmal schaffen sollten!

Bernd Koppermann

schrieb am 17.05.2024 um 18.23 Uhr:
Herr Huzel mit Kollegen hat folgende Erfolge des Ausbaus des Radwegenetzes zu verzeichnen:
* Radweg in Herrnburg Hauptstrasse wurde abgeschafft. Radfahrende müssen die Strasse
benutzen. Selbst Herrn Hutzel ist das zu gefährlich. Er benutzt verbotenenweise mit seinem Fahrrad den Bürgersteig.
* Der Fahrradweg Palingen -Lübeck durch den Wald wurde abgeschaft.Um die Instandhaltung zu umgehen wurde das Schild " Fahrradweg" entfernt
* Landeszuschüsse für ein Radwegekonzept wurden abgelehnt. Die CDU war stolz auf einen eigenen Plan.
* Über die Hälfte der auf diesem Plan verzeichneten Fahrradwege sind mit dem Fahrrad unbenutzbar
* Lediglich zwischen Neuleben und Duvenest wurden wenige Kilometer einer Betonplattenpiste im Mittelstreifen mit einer wassergebundenen Schotterschicht aufgefüllt.
Das wars, 20 Jahre erfolgreiche Kommunalpolitik

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