Tim Klüssendorf fordert zum Europäischen Fünfkampf

Lübeck - St. Gertrud: Tim Klüssendorf fordert zum Europäischen Fünfkampf heraus“. Der Bundestagsabgeordnete veranstaltet am 19. Mai 2024 von 10 bis 15 Uhr ein Event aus Sport und Politik.

Wir veröffentlichen die Mitteilung aus dem Büro von Tim Klüssendorf im Wortlaut:

(„)Zwei der schönsten Dinge der Welt kombiniert: Sport und Fragen zur Europäischen Union" - so könnte das Motto des Europäischen Fünfkampfes am 19. Mai mit einem Augenzwinkern lauten. Mitmachen können alle, die zwischen 10:00 und 15:00 Uhr am unteren Drägerpark vorbeikommen, ob ganze Familie, Jugendliche oder Senioren. In bis zu fünf sportlichen Mini-Disziplinen, kombiniert mit Quizfragen zur Europäischen Union, sowie mehreren Bonusdisziplinen können sich die Teilnehmer mit Abgeordneten und Kandidaten zur Wahl zum Europäischen Parlament messen. Zu gewinnen gibt es attraktive Preise: Unter anderem Reisen nach Berlin, Saisonkarten für das Naturbad Marli sowie Gutscheine für das Bootshaus Marli.

Neben dem Fünfkampf stehen die Abgeordneten der SPD zum Austausch zu (europa)politischen Fragen zur Verfügung. Ganztägig anwesend sein werden Enrico Kreft (Lübecker Kandidat für das Europäische Parlament), Tim Klüssendorf (direkt gewählter Lübecker Bundestagsabgeordneter) und Sophia Schiebe (Lübecker Mitglied des Landtags), von 10:00 bis 13:00 Uhr wird zudem Delara Burkhardt (Mitglied des Europäischen Parlaments und schleswig-holsteinische Spitzenkandidatin für das Europäische Parlament) vor Ort sein.

Der Europäische Fünfkampf steht im Zeichen der Wahl zum Europäischen Parlament am 09. Juni 2024. Hierzu rufen Klüssendorf, Kreft, Schiebe und Burkhardt unisono auf.

Klüssendorf erläutert die besondere Wichtigkeit der Wahl in diesem Jahr: „In herausfordernden Zeiten wittern Extremisten ihre große Stunde. In den letzten Tagen sahen wir dies erneut bei den vollkommen inakzeptablen Angriffen auf demokratische Wahlkämpfer. Solche Handlungen stehen klar im Widerspruch zu den grundlegenden Werten unserer Gesellschaft. Als Demokraten müssen wir mit aller Entschlossenheit für eine offene, tolerante und inklusive Gesellschaft eintreten und gegen jegliche Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit vorgehen. Die Wahl zum Europäischen Parlament ist in diesem Kontext enorm wichtig: Europa steht vor großen Herausforderungen - und es ist wichtiger denn je, dass wir uns für ein solidarisches, gerechtes und starkes Europa einsetzen, in dem der europäische Zusammenhalt gelebt wird. Mit kleinem Aufwand, aber großem Einfluss, können das alle ab 16 Jahren durch die Wahl demokratischer Parteien bei der Wahl zum Europäischen Parlament tun." („)

Tim Klüssendorf lädt in den Drägerpark. Foto: Veranstalter

Tim Klüssendorf lädt in den Drägerpark. Foto: Veranstalter


Text-Nummer: 165868   Autor: Veranstalter/red.   vom 16.05.2024 um 12.56 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Martin

schrieb am 16.05.2024 um 15.29 Uhr:
In etwas mehr als drei Wochen ist die Europawahl und selbst als politisch interessierter Mensch sind mir die Namen der Spitzenkandidaten die hier kandidieren sollen nicht wirklich geläufig. Und schon gar nicht wofür sie stehen. Welche Aussagen sie treffen oder welche Ziele sie verfolgen.
Nun gut, den einen von der großen konservativen Partei hat man doch schon mal wahrgenommen. Aber selbst Delara Burkhardt ist für mich eigentlich ein unbeschriebenes Blatt.
Im EU-Parlament sitzen 96 Abgeordnete aus Deutschland und mit Ach und Krach bekomme ich etwas mehr als eine Handvoll zusammen, deren Namen und Parteizugehörigkeit ich auch zu einem Gesicht zuordnen könnte. Welches Programm sie als Kandidat verfolgen könnte ich kaum noch erklären. Auch die Zuordnung zu den Fraktionen im EU-Parlament, ob EVP, S&D, Renew, Grüne/EFA, EKR, ID, Linke könnte ich nicht immer herstellen. Und wie genau die sich voneinander abgrenzen? Was ist denn der Unterschied zwischen EKR und EVP? Oder zwischen EKR und ID? Welche Fraktionen wird es in Zukunft geben? Gibt es da schon Aussagen der Parteien? Zu mindestens von denen aus Deutschland? Oder ist das noch gar nicht abschließend entschieden?
Die Parteien haben da noch erheblich Aufklärung zu leisten. Irgendwelche Plakate hinhängen oder ein paar Spitzenpolitiker in die Talkshow schicken reicht da nicht aus.

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