Freie Wähler: Frontex stärken, Frieden sichern

Lübeck: „Im Vorfeld der Europawahl sehen die Freien Wähler und ihr Lübecker Spitzenkandidat Gregor Voht die Sicherung des Friedens für Lübeck und seine skandinavischen Nachbarn von zentraler Bedeutung“, heißt es in einer Mitteilung der Partei. Nicht nur bedrohe der Konflikt mit Russland das Leben und die Freiheit der Bürger der Europäischen Union, er stelle auch eine zentrale Bedrohung für eine gemeinsame freie und friedliche Handelspolitik im Geiste der Hanse dar.

Wir veröffentlichen die Mitteilung der Freien Wähler im Wortlaut:

(„)„Es gilt, mit allen politischen Mitteln das Eintreten eines Bündnisfalls an den europäischen Außengrenzen zu verhindern und Frieden und Freiheit zu schützen. Schleswig-Holstein und mit ihm die Hansestadt Lübeck dürfen nicht wie zu Zeiten des Kalten Krieges in den Fokus globaler Konflikte geraten“, so Gregor Voht, der auch Generalsekretär seiner Bundespartei ist.

Die Freien Wähler wollen darüber hinaus zur Gewährleistung der Sicherheit und des Friedens unserer Region und seiner skandinavischen Nachbarn den europäischen Außengrenzschutz massiv stärken. Frontex soll hier die Koordination übernehmen und massiv ausgebaut werden.

„Die Mitgliedstaaten sollen beim Außengrenzschutz nicht mehr führend sein müssen, sondern nur mehr unterstützen. Wir wollen eine gemeinsame europäische Grenzschutzeinheit, bestehend aus bereitgestellten Kontingenten der Mitgliedstaaten. Sie muss in der Lage sein, die gesamte EU-Außengrenze wirksam überwachen zu können“, so Gregor Voht. („)

Großplakat der „Freien Wähler“ zur Europawahl. Foto: Archiv/HN

Großplakat der „Freien Wähler“ zur Europawahl. Foto: Archiv/HN


Text-Nummer: 166252   Autor: FW/red.   vom 03.06.2024 um 14.51 Uhr

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