SPD zu Extremereignissen: Auch Lübeck muss sich wetterfest machen

Lübeck: "In Anbetracht der zunehmenden Extremwetterereignisse sieht sich auch die Hansestadt Lübeck gezwungen, sich wetterfest zu machen“, schreibt die Fraktion SPD und FW in einer Mitteilung. „Nachhaltiger Klimaschutz und die konsequente Umsetzung des Klimaanpassungsplans sind zwei Seiten derselben Medaille.“

Wir veröffentlichen die Mitteilung von SPD und FW im Wortlaut:

(„)„Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen in den süddeutschen Flutgebieten," so Peter Petereit, Fraktionsvorsitzender der SPD und FW. "Die immer häufiger auftretenden Extremereignisse sind eine Herausforderung, auf die sich auch Lübeck einstellen muss."

Die Fraktion SPD und FW hat daher die Initiative des Lübecker Klimaentscheids aktiv
unterstützt. Ziel bleibt die klimaneutrale Stadt. Ebenso wichtig ist es, dass sich Lübeck und
seine Bevölkerung auf die Auswirkungen des sich verändernden Klimas einstellen. Die
Fraktion hat bereits im März von der Verwaltung einen Bericht zum Stand der Umsetzung
des bereits 2020 verabschiedeten Konzeptes gefordert. Dieser Klimaanpassungsplan umfasst wichtige Punkte, wie die Vorsorge bei Starkregenereignissen, einen aktiven Hochwasserschutz und mehr Grünflächen für Mensch und Natur.

"Wir müssen gemeinsam die Stadt wetterfest machen! Das ist aufwendig und gibt es nicht
zum Nulltarif. Aber auch in Zeiten knapper Kassen müssen wir uns das leisten. Alles andere
wäre fahrlässig," erklärt Dr. Marek Lengen, umweltpolitischer Sprecher seiner Fraktion in der
Lübecker Bürgerschaft. (")

Auch Lübeck müsse sich wetterfest machen, meint die Fraktion SPD und FW. Foto: Archiv/HN

Auch Lübeck müsse sich wetterfest machen, meint die Fraktion SPD und FW. Foto: Archiv/HN


Text-Nummer: 166284   Autor: SPDuFW/red.   vom 04.06.2024 um 12.07 Uhr

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