CDU-Kandidatin diskutierte mit Lübeckern über Europa

Lübeck: CDU-Kandidatin Hannah Wadephul diskutierte in Lübeck über Erreichtes und Herausforderungen in der EU. Davon berichtet die Lübecker CDU in einer Mitteilung. „Die Breite der Themen vom gemeinsamen Klimaschutz über die Rolle Europas in einem veränderten sicherheitspolitischen Umfeld bis zur europäischen Migrationspolitik zeigte, wie viele Entscheidungen mittlerweile auf europäischer Ebene getroffen werden und wie direkt sie auch das Leben der Menschen in Lübeck und Schleswig-Holstein betreffen“,

Wir veröffentlichen die Mitteilung der CDU im Wortlaut: („) „Wie wichtig deshalb die Wahl am kommenden Sonntag ist, betonte CDU-Europakandidatin Hannah Wadephul, die auf Einladung der Lübecker CDU mit Interessierten zwei Stunden über die Europawahl und die Themen, die sie in Straßburg und Brüssel anpacken möchte, diskutierte. Die 28-jährige Juristin aus dem Kreis Pinneberg steht auf Listenplatz 2 der schleswig-holsteinischen CDU-Kandidatenliste für Europa, gleich nach Spitzenkandidat Niclas Herbst.

Die Kandidatin hob hervor, dass gerade für ihre Generation der europäische Austausch über die Grenzen hinweg längst zum Alltag gehöre. Auch um das Erreichte zu bewahren sei es wichtig, die Zukunft des Kontinents nicht den politischen Rändern zu überlassen: „Die Europäische Union steht vor großen Herausforderungen: Deshalb ist es umso wichtiger, dass die demokratische Mitte in Europa zusammensteht, um die Probleme anzugehen“, zeigte sich Hannah Wadephul überzeugt.

Am Beispiel Klimaschutz machte sie deutlich, dass es der CDU um Lösungen geht, die alle mit einbeziehen und die Stärken Europas, wie die Wirtschaftskraft, nutzen und nicht schwächen: „Wir stehen für einen Klimaschutz, der Arbeit schafft. Der Green Deal gibt das richtige Ziel vor, aber für die Umsetzung müssen Wirtschaft, Landwirtschaft und die Menschen besser beteiligt werden.“

Auch Fragen der Sicherheitspolitik im Angesicht des Ukraine-Krieges und das Thema Migration waren Themen des Abends, der von Dr. Hermann Junghans, Vorsitzender der Lübecker CDU und Landtagsabgeordneter, gemeinsam mit Dr. Burkhart Eymer, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes St. Gertrud, moderiert wurde. Burkhart Eymer, schloss sich dem Plädoyer der Kandidatin für eine engere europäische Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen an und betonte deren Bedeutung für eine effektivere Rüstungspolitik. "Rüstung ist teuer, aber leider notwendig. Die Kosten unserer Verteidigung sind niedriger, wenn wir unsere Rüstung gesamteuropäisch gestalten", so Eymer.

CDU-Kreisvorsitzender Hermann Junghans forderte ein abgestimmtes europäisches Vorgehen beim Schutz der Außengrenzen vor illegaler Migration hin: „Europa braucht eine kontrollierte Einwanderung. Neben den wenigen tatsächlich Asylbedürftigen müssen wir die Zuwanderung auf Fachkräfte, die zügig in unseren Arbeitsmarkt integriert werden, konzentrieren. Wenn Europa gemeinsam den Zuzug gezielt steuert, vermeiden wir künftig die großen Probleme bei Ausweisungen und Abschiebungen, die wir heute haben."
Hannah Wadephul machte zum Abschluss auf eine Besonderheit aufmerksam: „Nur die CDU hat eine Landesliste, d.h. mit der Stimme für die CDU werden Schleswig-Holsteiner und Schleswig-Holsteinerinnen in das Europäische Parlament gewählt.“ Und sowohl für sie als auch Niclas Herbst gelte: „Wir wollen Europa gemeinsam besser machen und uns für ein starkes Schleswig-Holstein und seine Interessen einsetzen.“ (")

Sprachen in Lübeck über die EU: Dr. Burkhart Eymer,  Dr. Hermann Junghans und Hannah Wadephul. Foto: CDU

Sprachen in Lübeck über die EU: Dr. Burkhart Eymer, Dr. Hermann Junghans und Hannah Wadephul. Foto: CDU


Text-Nummer: 166356   Autor: CDU/red.   vom 07.06.2024 um 14.07 Uhr

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