Stadtgeschehen

Die Stadt hat jetzt zu der Falschmeldung um eine angebliches Flüchtlingsheim im Steenkamp eine Stellungnahme veröffentlicht: „Derzeit ist keine neue Gemeinschaftsunterkunft im Stadtteil Travemünde geplant“, heißt es darin. Foto: Archiv/HN

Steenkamp: Stadt reagiert auf Falschmeldung in den Sozialen Medien

Lübeck - Travemünde - 04.08.2026 13.53 Uhr: Der HL-live.de-Bericht über einen KI-generierten Fake-Artikel, der eine angeblich am Travemünder Steenkamp geplante Gemeinschaftsunterkunft zum Thema hat, schlägt hohe Wellen. Nachdem sich zuvor bereits Stadtpräsident Henning Schumann auf Facebook eingeschaltet hatte, reagiert die Verwaltung jetzt auch mit einem offiziellen Statement: Es sei „keine Gemeinschaftsunterkunft Am Steenkamp geplant“, heißt es dort.

Dieser KI-generierte Fake-Artikel wurde am Wochenende in einer Travemünder Facebook-Gruppe geteilt. Foto: HN

Fake-News um Flüchtlingsheim

Lübeck - Travemünde - 03.08.2026 18.05 Uhr: Die lokalen Gruppen im sozialen Netzwerk „Facebook“ werden in Lübeck und Travemünde von ihren Administratoren im Allgemeinen gut gepflegt. Am Wochenende rutschte in einer Travemünder Gruppe doch mal etwas durch. Ein mithilfe von Künstlicher Intelligenz gefälschter Artikel über angebliche Pläne für ein Flüchtlingsheim im Steenkamp brachte sogar die Stadtspitze auf den Plan. Und geriet zu einem Lehrstück über Medienkompetenz.

Klinik-Clown Gerhard Flassak (alias Flummi), Helmut Oldewurtel und Jochen Lühr, beide KC Lübeck Hanse, und Professor Dr. Wolfgang Göpel, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Foto: KIWANIS

Kiwanis Club unterstützt Klinik-Clowns und Kinderklinik

Lübeck - St. Lorenz Nord - 03.08.2026 14.27 Uhr: 4.000 Euro für ein Lächeln und kleine Trostpflaster: Der Kiwanis Club Lübeck-Hanse e.V. hat den Erlös seiner letzten Küchenhausparty für den guten Zweck gespendet. Bei der feierlichen Übergabe in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin durften sich zwei Empfänger freuen: 2.500 Euro gingen an den Verein der Klinik-Clowns Lübeck e.V., weitere 1.500 Euro erhielt die Kinderklinik direkt, um den kleinen Patienten den Aufenthalt zu erleichtern.

Nur noch bis zum 23. August 2026 ist die Sonderausstellung »Ziemlich privilegiert! Lübeck und die Reichsfreiheit« des Archivs der Hansestadt Lübeck im Burgkloster des Europäischen Hansemuseums (EHM) zu sehen. Fotos: Olaf Malzahn

800 Jahre Reichsfreiheit: Sonder-Ausstellung im Burgkloster geht ins Finale

Lübeck - 01.08.2026 15.48 Uhr: Nur noch bis zum 23. August 2026 ist die Sonderausstellung »Ziemlich privilegiert! Lübeck und die Reichsfreiheit« des Archivs der Hansestadt Lübeck im Burgkloster des Europäischen Hansemuseums (EHM) zu sehen. Die dreimonatige Schau zum 800-jährigen Jubiläum des Lübecker Reichsfreiheitsprivilegs zeigt anhand diverser Objekte aus Vergangenheit und Gegenwart die unterschiedlichen Facetten dieser besonderen Privilegierung für die Stadt Lübeck.